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1100 Grundschüler im Wasserwerk Dresden-Tolkewitz zu Besuch

Tag des Wassers 1100 Grundschüler im Wasserwerk Dresden-Tolkewitz zu Besuch

Woher das Wasser aus dem Hahn kommt und welcher Prozess erforderlich ist um es trinkbar zu machen, lernten am Mittwochvormittag 1100 Dresdner Grundschüler in Tolkewitz. Neben einer Wasser-Ralley erwartete die Kinder ein buntes Spiel- und Bastelprogramm.

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Quelle: Anja Schneider

Dresden. Was passiert mit dem Wasser bevor es zu Hause aus der Leitung kommt? Diese und viele andere Fragen wurden 1100 Dresdner Grundschülern am Mittwoch im Wasserwerk Tolkewitz beantwortet. Anlässlich des Tag des Wassers, der jährlich am 22. März stattfindet, veranstaltete die Drewag eine Wasser-Ralley und ein buntes Spiel- und Bastelprogramm rund um das Thema Wasser. „Da das nasse Element Teil des Lehrplanes des Sachkundeunterrichts der dritten Klasse ist, haben wir uns entschieden die Schüler dieses Jahrgangs nach Tolkewitz einzuladen“, informiert Constance Jacob aus der Abteilung Unternehmenskommunikation der Drewag. Die DVB unterstützte die Veranstaltung und koordinierte die gestaffelte An- und Abreise der Schüler.

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Im Wasserwerk Tolkewitz verfolgten 1100 Dresdner Grundschüler des Weg des Wassers vom Förderbrunnen auf den Elbwiesen bis in die Filteranlage. Neben einer Wasser-Ralley erwartete die Kinder ein buntes Spiel- und Bastelprogramm.

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An 9 Stationen begleiteten sie den Weg des kühlen Nass vom Förderbrunnen auf den Elbwiesen, über den Sammelbrunnen bis in die Riesler- und in die Filteranlage. Die Schüler gingen selbstständig von Station zu Station, wo sie von Drewag-Mitarbeitern Hilfestellung für die Bewältigung der Aufgaben erhielten. An echten Ausstellungsstücken wurde ihnen gezeigt aus welchen Materialien alte Wasserleitungen bestehen, die früher das Wasser von öffentlichen und privaten Einzelbrunnen in die Haushalte transportierten. Außerdem lernten sie, was ein Wasserschutzgebiet ist und was seine Straßenschilder für den Verkehr bedeuten.

Nach dem Durchlaufen der Wasser-Ralley erwartete die Schüler ein vielfältiges Freizeitangebot. Beim Seife-Gießen oder Wasser-Sandbilderbasteln waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zum Austoben waren eine Fußballtorwand, Trampoline und einem Bungee-Flip aufgebaut. Lunchpakete und Wasser aus der hauseigenen Trinkwasserbar sorgten für den nötigen Energienachschub.

„Das Wasserwerk Tolkewitz ist zwar das kleinster aber auch das modernste der drei Wasserwerke Dresdens. Es wurde im Jahre 1896 erbaut und ca. 100 Jahre später modernisiert. Pro Jahr versorgt es 12 bis 17 Prozent der Dresdner Bevölkerung mit Trinkwasser“, erklärte Gruppenleiter Volker Gebhard vom Drewag Netz GmbH. Den weitaus größeren Anteil der Aufbereitung des Rohwassers übernehmen die Wasserwerke Coschütz und Hosterwitz.

Von Julia Krumm

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