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Viertes Thanks-Jimi-Festival in der Dresdner Scheune verfehlt neuen Rekord

Wettkampf mit Breslau Viertes Thanks-Jimi-Festival in der Dresdner Scheune verfehlt neuen Rekord

Den Teilnehmern des gemeinsam in Breslau und Dresden veranstalteten Thanks-Jimi-Festivals ist es am Montag nicht gelungen, den Rekord aus dem Vorjahr zu brechen. Bei dem Wettkampf geht es darum, dass so viele Gitarristen wie möglich gemeinsam den Song „Hey Joe“ von Jimi Hendrix anstimmen.

Den Teilnehmern des gemeinsam in Breslau und Dresden veranstalteten Thanks-Jimi-Festivals ist es am Montag nicht gelungen, den Rekord aus dem Vorjahr zu brechen.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Den Teilnehmern des gemeinsam in Breslau und Dresden veranstalteten Thanks-Jimi-Festivals ist es am Montag nicht gelungen, den Rekord aus dem Vorjahr zu brechen. Bei dem Wettkampf geht es darum, dass so viele Gitarristen wie möglich gemeinsam den Song „Hey Joe“ von Jimi Hendrix anstimmen.

Während sich im Vorjahr, als Breslau Kulturhauptstadt war, auf dem Marktplatz der polnischen Stadt und per Videoschalte auf dem Vorplatz der Scheune in der Dresdner Neustadt 7356 Gitarristen versammelten, waren es diesmal nur 6299, davon 37 in Dresden.

Viertes Thanks-Jimi-Festival in der Dresdner Scheune: Dieses Mal reichte es nicht für den Weltrekord. Die Dresdner warfen sich trotzdem musikalisch ins Zeug.

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„Die Stimmung war sehr gut, aber wir haben den Weltrekord leider nicht gebrochen“, sagt die Organisatorin der Dresdner Veranstaltung Anika Jankowski und fügt an: „Viele Leute haben wohl Angst, Jimi Hendrix nachzuspielen. Dabei haben wir die Anforderungen sehr vereinfacht. Es müssen lediglich fünf Grundakkorde gespielt werden.“ Sie hoffe, dass sich bei der 5. Auflage im nächsten Jahr mehr Menschen beteiligen, um den Rekord zu brechen, so Jankowski.

Das Interesse an der Dresdner Veranstaltung war dennoch sehr groß. Vom Grundschulkind bis zum Rentner beteiligten sich alle Altersgruppen. Und auch Zuschauer waren reichlich vor Ort. Wie die Organisatorin mitteilt, hatten sich etwa 500 Menschen vor der Scheune eingefunden, um die Gitarrenspieler vor Ort und in Dresdens Partnerstadt anzufeuern.

STH

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