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Diakonissen-Krankenhaus: Schonende Prostata-Operation dank Laser

Diakonissen-Krankenhaus: Schonende Prostata-Operation dank Laser

Die Urologische Klinik am Diakonissenkrankenhaus ist ab sofort mit neuester Lasertechnik ausgestattet, die eine schnelle und schonende Operation bei einer gutartig vergrößerten Vorsteherdrüse (Prostata) ermöglicht.

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Das neue Laserverfahren am Diakonissenkrankenhaus ermöglicht es, Patienten mit einer vergrößerten Prostata schneller und schonender zu operieren.

Quelle: Krankenhaus

Wie Klinik-Chefarzt Dr. Stephan Bulang erklärt, ist der so genannte Greenlight XPS 180W-Laser besonders effizient bei der Verdampfung von Prostatagewebe und wirkt sich dadurch positiv auf den Operationserfolg aus. Erreicht wird diese Verbesserung durch eine höhere Leistung des Lasergeräts sowie maßgeblich durch eine neu entwickelte Laserfaser.

Rückstände des Bindegewebes im Wundbereich können so vermieden werden, die bei der Anwendung der Vorgängertechnik mitunter zu Beschwerden in den ersten Wochen nach der Operation geführt haben. Außerdem verkürzt sich die Operationsdauer, was besonders bei Patienten mit einem erhöhten Operationsrisiko von Vorteil ist. Davon profitieren laut Dr. Bulang gerade Patienten, die aufgrund von Herz- oder Gefäßkrankheiten eine ständige Herabsetzung der Blutgerinnung benötigen. "Mit der neuen Lasertechnik können wir unsere Patientenversorgung weiter optimieren und insbesondere Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko die bestmögliche Sicherheit geben", erläutert der Chefarzt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.06.2012

DNN

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