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6. Dresdner Genussmarkt lockt mit ausgefallenen Schokoladenkreationen und scharfen Saucen im schrillen Design

Schlemmen erlaubt 6. Dresdner Genussmarkt lockt mit ausgefallenen Schokoladenkreationen und scharfen Saucen im schrillen Design

Beim 6. Genussmarkt im Alten Schlachthof wurden den Besuchern einige ausgefallene Köstlichkeiten geboten. Neben der Schlemmerei gab es bei einem Gewürzkurs auch Einiges zu lernen.

Torten und Gebäck aus Dinkelmehl und mit Rohrzucker gesüßt gab es bei Maria Schäller.
 

Quelle: Maraike Mirau

Dresden. Popcorn für Figurbewusste, scharfe Saucen im schrillen Design und Schokoladenkreationen ohne Konservierungsstoffe: Beim 6. Genussmarkt im Alten Schlachthof wurden den Besuchern einige ausgefallene Köstlichkeiten geboten. An über 50 Ständen konnten sich die Besucher am Sonntag durch den Alten Schlachthof schlemmen.

Jonathan O´Reiley war früher Grafikdesigner. Seine Vorlebe für scharfen Saucen hat er dann mit seinem Beruf verbunden und 2013 die Marke „the Crazy Bastard Kitchen“ ins Leben gerufen. Mittlerweile hat O´eiley auch ein eigenes Restaurant in Berlin, wo er seine Saucen zu den Gerichten anbietet.

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Ausgefallene Gewürze, gute Öle, selbstgemachte Marmeladen und Aufstriche, ausgewählte Fleisch- und Käsespezialitäten, handgefertigte Pralinen – Die Liste der Angebote des 6. Dresdner Genussmarktes ist vielfältig.

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Sandra Stops von der Pralinenmanufaktur „Sinn für die Sinne“ hingegen präsentiert beim 6. Genussmarkt die süßen Seiten von Berlin. Ihre Pralinen produziert sie nach dem Slow Food- Prinzip, also ohne Konservierungsstoffe, und verfeinert sie mit frischen Früchten und Gewürzen. „Ich will das meine Kunden einfach diesen „Mhmm!“, „Ah!“- Moment“ haben wenn sie die Pralinen essen. Da sehen die meisten auch darüber hinweg, dass die Pralinen nicht so lange haltbar sind“, erzählt Stops gegenüber den DNN.

Figurbewusste konnten sich bei Danniel Tom von Corn-Fit über natursüßen Mais informieren. Der Mais wird nur durch Heißluft aufgepufft. Durch seine natürliche Süße muss kein weiterer Zucker hinzugefügt werden.

Neben der Schlemmerei gab es auch Einiges zu lernen. Die Besucher konnten sich zum Beispiel bei einem Gewürzkurs mit Gewürzsommeliére Manuela Schütte neues Wissen über das Kürbisgewürz aneignen und wie vielfältig man es in der eigenen Küche einsetzen kann.

Von mir

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