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TU-Professor erhält europaweite Auszeichnung

Fertigungstechnik TU-Professor erhält europaweite Auszeichnung

Alle zwei Jahre vergibt die Federation of European Materials Societies (FEMS) den „Materials Science and Technology“-Preis an junge europäische Wissenschaftler, die mit ihrer Forschungsarbeit einen gewichtigen Beitrag im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik leisten. In diesem Jahr wurde ein Dresdner Wissenschaftler ausgezeichnet.

Prof. Dr.-Ing. Andrés Lasagni vom Institut für Fertigungstechnik der TU Dresden wird den Preis im September in Griechenland entgegennehmen.

Quelle: Klingseisen Fotografie

Dresden. Alle zwei Jahre vergibt die Federation of European Materials Societies (FEMS) den „Materials Science and Technology“-Preis an junge europäische Wissenschaftler, die mit ihrer Forschungsarbeit einen gewichtigen Beitrag im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik leisten. In diesem Jahr wurde der Dresdner Wissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Andrés Lasagni vom Institut für Fertigungstechnik der TU Dresden mit dem Preis ausgezeichnet. Seit nunmehr fast fünf Jahren forscht Lasagni an der TU im Bereich der Laserstrukturierung. Dabei beschäftigt er sich zum Beispiel mit der Herstellung von mikro- und nanostrukturierten Oberflächen, die neue Funktionen und Eigenschaften besitzen. Zwei Jahre nach Beginn seiner Forschung in diesem Sektor bekam er die „Open Topic Tenure Track“-Professur für Laserbasierte Methoden der großflächigen Oberflächenstrukturierung am Institut für Fertigungstechnik. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er laserbasierte Verfahren, um diese mikro- und nanostrukturierten Oberflächenstrukturen mit erhöhter Geschwindigkeit zu produzieren. Der gebürtige Argentinier studierte vor seiner Arbeit an der TU in Argentinien, später im Saarland und war ein Jahr als Forschungsassistent in Georgia und Michigan (USA) tätig. Vor seiner Professur an der TU arbeitete er in Dresden bereits mehrere Jahre am Frauenhofer-Institut.

Die Übergabe des „Materials Science and Technology“-Preises findet im Rahmen der EUROMAT Konferenz 2017 vom 17. bis zum 22. September im griechischen Thessaloniki statt, wo über 2500 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet werden.

Von Aaron Wörz

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