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Nachschlag – Deges stellt erneut Pläne zur neuen B 6 in Dresden vor

Dresden-Cossebaude, -Kemnitz und -Stetzsch Nachschlag – Deges stellt erneut Pläne zur neuen B 6 in Dresden vor

Zu einem zweiten Info-Abend über die Neubaupläne der Bundesstraße 6 in Cossebaude, Kemnitz und Stetzsch laden Stadt und die Planungsgesellschaft Deges am 11. Mai, 18 Uhr, in den Spiegelsaal des Restaurants „Da Remi“, Weistropper Straße 2, ein. Die Veranstaltung ist vor allem für alljene gedacht, die bei einem ersten Informationsabend am 22. März nicht in den knackevollen Saal gelangt waren.

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Der denkmalgeschützten Seegärten-Siedlung kommt die neue B 6 sehr nah, dennoch sollen die Bewohner dort profitieren. Sie werden durch eine sechs Meter hohe Schallschutzwand geschützt, die auch einiges vom bisher ungefilterten Bahnlärm schluckt.

Quelle: Deges

Dresden. Zu einem zweiten Info-Abend über die Neubaupläne der Bundesstraße 6 in Cossebaude, Kemnitz und Stetzsch laden Stadt und die Planungsgesellschaft Deges am 11. Mai, 18 Uhr, in den Spiegelsaal des Restaurants „Da Remi“, Weistropper Straße 2, ein. Die Veranstaltung ist vor allem für alljene gedacht, die bei einem ersten Informationsabend am 22. März nicht in den knackevollen Saal gelangt waren. Schon damals kündigten Deges-Mitarbeiter an, dass es einen zweiten Termin geben werde und legten Listen für Interessierte aus. Wer dort seine Erreichbarkeiten hinterlassen hat, werde gesondert eingeladen, teilt die Deges mit.

Inhaltlich soll sich die Veranstaltung nicht von der ersten unterscheiden. Vorgestellt werden die Pläne für eine 4,3 Kilometer lange Neubaustrecke, auf der Autos entlang der Bahnstrecke kreuzungsfrei von der Autobahnabfahrt Dresden-Altstadt bis zur Niederwarthaer Brücke gelangen können. Gebaut werden soll sie frühestens ab 2023, nach drei bis vier Jahren wird sie die bestehende Bundesstraße 6 durch die Ortskerne der betroffenen Ortsteile ersetzen. Die Baukosten betragen nach derzeitiger Schätzung rund 82,9 Millionen Euro. Voraussichtlich 2019 will die Deges die Pläne in das obligatorische Planfeststellungsverfahren geben, weshalb sich bis dahin noch Änderungen ergeben können.

Von uh

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