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Dresdner Verkehrsbetriebe bringen „Innere Mitte“ nach Altstrehlen

Lichtskulptur von Kerstin Franke-Gneuß Dresdner Verkehrsbetriebe bringen „Innere Mitte“ nach Altstrehlen

Am Donnerstag beginnt die Umsetzung der Lichtskulptur „Innere Mitte“ der Künstlerin Kerstin Franke-Gneuß von der Verkehrsinsel auf dem Gustav-Adolf-Platz nach Altstrehlen. An ihrem alten Standort steht die Skulptur den Ausbauplänen der Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) im Weg.

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„Innere Mitte“ heißt die Lichtskulptur von Kerstin Franke-Gneuß. Weil sie in der Mitte des Gustav-Adolf-Platzes aber den Ausbauplänen der DVB im Weg ist, wird sie bis Freitag nach Altstrehlen versetzt.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Am Donnerstag beginnt die Umsetzung der Lichtskulptur „Innere Mitte“ der Künstlerin Kerstin Franke-Gneuß von der Verkehrsinsel auf dem Gustav-Adolf-Platz nach Altstrehlen. An ihrem alten Standort steht die Skulptur den Ausbauplänen der Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) im Weg, die im Frühjahr auf reichlich einem Kilometer neue Straßenbahngleise auf der Oskarstraße verlegen wollen. Diese werden auch die Verkehrsinsel auf dem Gustav-Adolf-Platz schneiden – deshalb muss die Lichtskulptur weichen. Bereits am Freitag soll sie an ihrem neuen Standort in ehemaligen Dorfkern Altstrehlen auf der dortigen Grünfläche stehen. Das dafür benötigte neue Fundament entstand bereits im Dezember.

Das Kunstwerk entstand im Jahr 2000 als Teil des Projektes „WasserKunstWeg“. Der Kaitzbach spielt für die Installation eine zentrale Rolle. Als Vorgabe der Kunstkommission Dresden sollte daher ein neuer Standort in der Nähe des Wasserlaufs gefunden werden. Daraufhin wurde die Fläche in Altstrehlen von den Beteiligten als geeigneter Ort ausgewählt. Der neue Standort sei nicht weiter vom Kaitzbach entfernt als der bisherige, heißt es aus den Verkehrsbetrieben. Die DVB sprechen auch von einer wirksameren Präsentation der Skulptur in Altstrehlen gerade gegenüber von Passanten. Die Künstlerin selbst hat der Umsetzung zugestimmt.

Vor dem Abbau der Skulptur kommt es vor allem zur Einrichtung eines geeigneten Kranstandortes und während des Rückbaus der alten Fundamente an der Verkehrsinsel Gustav-Adolf-Platz zu Einschränkungen der Fahrbahnbreite. Die Sperrung des Autoverkehrs ist aber nicht vorgesehen. Auch Linienbusse fahren ohne Umleitungen an der Baustelle vorbei. Zum Aufbau der Skulptur am neuen Standort muss ein Abschnitt der westlichen Fahrbahn Altstrehlen gesperrt werden. Anlieger sollen jederzeit ihre Grundstücke erreichen können, die Zufahrt zum Supermarkt bleiben ebenfalls offen.

Von Uwe Hofmann

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