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Bischofsweg: ADFC will Lage per Petition verbessern

Fahrradfahrer Bischofsweg: ADFC will Lage per Petition verbessern

Mit einer Online-Petition an die Stadtverwaltung will der ADFC Dresden eine Verbesserung der Situation für Fahrradfahrer am Dresdner Bischofsweg erreichen. Konkret geht es um das Teilstück rund um die Königsbrücker Straße.

Mit einer Online-Petition an die Stadtverwaltung will der ADFC Dresden eine Verbesserung der Situation für Fahrradfahrer am Dresdner Bischofsweg erreichen.

Quelle: H. Heuer

Dresden. Mit einer Online-Petition an die Stadtverwaltung will der ADFC Dresden eine Verbesserung der Situation für Fahrradfahrer am Dresdner Bischofsweg erreichen. Konkret geht es um das Teilstück rund um die Königsbrücker Straße. Hier fordern die Fahrradlobbyisten einen durchgehenden Radweg sowie Verbesserungen bei der Querung von Schienen und der geplanten DVB-Haltestelle. Binnen zwei Tagen fand das Anliegen bereits rund 800 Unterstützer.

Die geforderten Änderungen seien technisch möglich, ist sich der ADFC sicher. Was fehle, sei der politische Wille. Bei bis zu 3500 Radfahrern täglich sei der Bischofsweg zu stark befahren, um nicht an die Radler zu denken. „Die Stadt kann nicht ernsthaft Parkplätze oder Ladezonen gegen Leib und Leben von Radfahrern ausspielen" sagt Nils Larsen, Vorstandsmitglied des ADFC Dresden. "Die aktuell von der Stadt geplante Lösung entspricht nicht dem erst im März beschlossenen Radverkehrskonzept und zementiert die unhaltbare aktuelle Situation für Jahrzehnte."

Bereits in der vergangenen Woche hatte der ADFC vor Ort mit Hilfe eines mehrere Meter langen Banners gezeigt, dass Radwege theoretisch Platz hätten. Knackpunkt dabei: Dafür müsste ein Teil des Fußweges wegfallen.

DNN

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