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Trauerfeier für Ali: Clinton und Crystal als Redner

Boxen Trauerfeier für Ali: Clinton und Crystal als Redner

Die ganze Welt soll von Boxlegende Muhammad Ali Abschied nehmen können. Der Trauerfeier in Louisville/Kentucky geht am kommenden Freitag ein Zug durch die Stadt voraus. Geistlicher verschiedener Religion und ein ehemaliger US-Präsident werden sprechen.

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Bill Clinton soll bei der Trauerfeier für Muhammad Ali reden.

Quelle: Cristobal Herrera

Scottsdale. Die Trauerfeier für Boxlegende Muhammad Ali ist für Freitag in seiner Heimatstadt Louisville im US-Bundesstaat Kentucky angesetzt. Bei der öffentlichen Zeremonie soll auch der frühere US-Präsident Bill Clinton eine Trauerrede halten, sagte Bob Gunnell, Familiensprecher der Alis.

Vor der Feier soll es am Freitagmorgen einen Trauerzug durch die Stadt geben. "Eine große Prozession wird Ali durch die Straßen Louisvilles führen, damit jeder aus der ganzen Welt, der dabei sein möchte, sich von ihm verabschieden kann", sagte Gunnell weiter. Unter anderem führe die Strecke auch über den Muhammed Ali Boulevard und vorbei an anderen Stellen der Stadt, die für Alis Karriere wichtig gewesen seien.

Um 14 Uhr (Ortszeit) beginne dann die von Geistlichen verschiedener Religionen geleitete Zeremonie im Yum Center, einer rund 20 000 Menschen fassenden Veranstaltungsarena im Stadtzentrum. Geistliche verschiedener Religion sollen daran teilnehmen, geführt von einem muslimischem Imam.

Dabei sollen auch zwei langjährige Wegbegleiter sprechen: Komiker Billy Crystal und Sportjournalist Bryant Gumbel werden Reden halten. Die Veranstaltung werde live im Internet übertragen, hieß es weiter. Die Pläne für diese Zeremonie habe Ali bereits vor vielen Jahren selbst formuliert, sagte Gunnell.

Trauernde können in Lousville die gesamte Woche über ihr Beileid im Muhammad Ali Center bekunden, einem von Ali gegründeten multikulturellem Zentrum und Museum über sein Leben. Statt Geschenken oder Blumen wünsche die Familie sich Spenden für dieses Center, damit es die humanitäre Arbeit Alis fortsetzen könne, hieß es weiter.

dpa

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