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Sieg in letzter Sekunde: Mavericks gewinnen Krimi

Basketball Sieg in letzter Sekunde: Mavericks gewinnen Krimi

Es geht wieder aufwärts für die beiden deutschen Basketball-Stars in der NBA. Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks gewannen gegen Sacramento ein unglaubliches Spiel. Dennis Schröder kam für Atlanta immerhin wieder zum Einsatz.

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Dirk Nowitzki steuerte 23 Punkte zum Sieg gegen die Kings bei.

Quelle: Larry W. Smith

Dallas. Mit einem wahren Basketball-Krimi haben die Dallas Mavericks und ihr deutscher Superstar Dirk Nowitzki ihre kurze Durststrecke in der NBA wieder beendet. Nach zwei Niederlagen in Serie gewannen die Texaner nach zweimaliger Verlängerung mit 117:116 gegen die Sacramento Kings.

1:20 Minuten vor Schluss hatten die Mavericks noch mit 109:116 hinten gelegen. Doch dann gab Nowitzki mit dem ersten wichtigen "Dreier" das Signal zu einer dramatischen Wende. In der letzten Sekunde traf auch noch Deron Williams aus der Distanz. Aus einem 114:116-Rückstand wurde so beim Erklingen der Schlusssirene noch ein 117:116-Sieg.

"Heute hat längst nicht alles geklappt. Aber dann hat D-Will einfach noch einen verdammt guten Wurf losgelassen", sagte Nowitzki. Als dieser Wurf im Korb gelandet war, stürzten sich alle Dallas-Spieler auf Williams und begruben ihn in einer großen Jubeltraube unter sich.

Williams war mit 25 Punkten auch insgesamt der beste Werfer seines Teams. Nowitzki steuerte 23 Zähler zu diesem wichtigen Sieg bei. "Wenn du so kurz vor Schluss noch mit sieben Punkten zurückliegst, dann brauchst du einen starken Glauben", meinte Trainer Rick Carlisle. "Du musst einfach weitermachen, weiter kämpfen - und genau das haben die Jungs gemacht. Das war einer der Abende, an denen du das Unerwartete immer noch erwarten musst."

Auch der deutsche Nationalspieler Dennis Schröder kam nach zuletzt zwei Spielen auf der Ersatzbank wieder für die Atlanta Hawks zum Einsatz. Sein Team verlor dabei allerdings mit 101:107 gegen die New York Knicks. In gut 25 Minuten Einsatzzeit brachte es Schröder nur auf sieben Punkte, obwohl die Hawks am Ende beinahe noch einen 16-Punkte-Rückstand aufgeholt hätten.

"Ich rechne es den Jungs hoch an, dass sie sich gewehrt haben. Aber man muss in so einem Spiel für eine längere Zeit besser sein, als wir das heute waren", sagte Atlantas Trainer Mike Budenholzer. "Wir haben uns selbst in ein Loch gegraben."

dpa

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