Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Robben bedauert Abschied von Guardiola: "Sehr schade"

Fußball Robben bedauert Abschied von Guardiola: "Sehr schade"

Arjen Robben hat den angekündigten Abschied von Trainer Pep Guardiola mit Bedauern zur Kenntnis genommen. "Da ärgere ich mich schon drüber", sagte Robben in einem Interview im niederländischen Fernsehsender NOS.

Voriger Artikel
Coman will länger beim FC Bayern bleiben
Nächster Artikel
Bierhoff: "Die Mannschaft muss wieder neu zusammenwachsen"

Arjen Robben bedauert den Abgang von Pep Guardiola.

Quelle: Uli Deck

München. "Es ist wirklich schade." Guardiola hatte nach dem letzten Spiel des Jahres verkündet, dass er seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nach drei Jahren nicht verlängern wird.

Seine Nachfolge tritt der Italiener Carlo Ancelotti an. Robben wollte zum neuen Coach noch nicht viel sagen. "Da müssen wir erst einmal abwarten, dann beginnt alles von neuem", sagte der Flügelflitzer. "Das ist noch eine Weile hin, wir haben in der Rückrunde erst einmal noch eine Menge zu gewinnen", sagte Robben mit Blick auf das angestrebte Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League.

Robben selbst blickt auf ein enttäuschendes Jahr zurück. Wegen diverser Verletzungen kam der 31-Jährige nicht wie gewohnt in Schwung. "Es war ein Seuchenjahr", sagte Robben. "Ich bin froh, dass 2015 jetzt vorbei ist."

In der laufenden Saison kam der Niederländer wegen diverser Verletzungen gerade einmal auf sieben Einsätze, in denen er drei Treffer erzielte. Zuletzt fiel er wegen muskulärer Probleme aus. Beim Trainingsauftakt am 4. Januar 2016 will Robben wieder voll einsteigen. "Normalerweise bin ich dann wieder gesund", sagte Robben, der zur Zeit auf Heimaturlaub in den Niederlanden weilt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport News
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr