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Pleite trotz gutem Nowitzki: 121:130 in Indiana

Basketball Pleite trotz gutem Nowitzki: 121:130 in Indiana

Dirk Nowitzki steuerte 22 Punkte und acht Rebounds zur 121:130-Niederlage der Dallas Mavericks bei den Indiana Pacers bei. Vor allem in der Defensive hat der NBA-Champ von 2011 noch Probleme. Nationalspieler Dennis Schröder wird zum Topverdiener.

Dirk Nowitzki konnte die Niederlage nicht verhindern.

Quelle: Erik S. Lesser

Indianapolis. Ein guter Dirk Nowitzki reichte den Dallas Mavericks nicht: Der NBA-Champion von 2011 hat zum Saisonauftakt bei den Indiana Pacers mit 121:130 (52:59, 115:115) nach Verlängerung verloren.

Der deutsche Basketball-Star erzielte 22 Punkte und holte acht Rebounds. "Wir sind mit einer Niederlage gestartet, da gibt es erstmal wenig Positives herauszuziehen", sagte Nowitzki nach der Partie.

Allerdings zeigten sich die Mavs im Vergleich zu den teilweise deutlichen Pleiten in der Vorbereitung formverbessert. Neben Nowitzki überzeugten auch Deron Williams (25 Punkte), JJ Barea (22) und Neuzugang Harrison Barnes (19). Der Forward hatte Dallas nach einem Nowitzki-Assist mit einem erfolgreichen Dreier knapp zwei Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit die Verlängerung ermöglicht.

Zuvor lagen die Mavs bereits mit 15 Punkten im Rückstand. "Wir hatten viele Jungs dabei, die richtig gut gespielt haben", sagte Nowitzki. "Deron war fantastisch, er hat uns mit unglaublichen Würfen zurückgebracht." Allerdings ging den Texanern in der Overtime die Puste aus. Nur sechs Punkte erzielten sie in der Verlängerung.

Während der Partie experimentierte Mavs-Trainer Rick Carlisle viel, ließ Nowitzki teilweise für den schwachen Neuzugang Andrew Bogut als Center agieren. Und auch aus der Distanz war traf der Würzburger. Vier von neun Versuchen jenseits der Dreipunktlinie waren erfolgreich. "Wir haben gekämpft, wir sind immer wieder zurückgekommen. Aber am Ende hatten wir in der Defensive zu viele Pannen", schimpfte Nowitzki.

Das sah auch Coach Carlisle so. "Defensiv muss es noch viel besser werden. 130 Punkte sind einfach zuviel", sagte der Mavs-Trainer. Vor allem der 20 Jahre alte Pacers-Center Myles Turner machte Dallas das Leben schwer. Neben 30 Punkten holte der aus Dallas stammende Youngster auch 16 Rebounds. "Er hat alles getan, um uns zu weh zu tun", sagte Nowitzki-Trainer Carlisle. "Er war sehr aktiv und hat die Bälle versenkt."

dpa

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