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Nowitzki sichert Mavericks 92:86-Sieg in Philadelphia

Basketball Nowitzki sichert Mavericks 92:86-Sieg in Philadelphia

Gegen die Tabellenletzten Philadelphia 76ers kassieren die Dallas Mavericks fast eine bittere Niederlage. Doch "Dirkules" Nowitzki schaltet in letzter Minute den Turbo ein - und verhindert Schlimmeres.

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Dirk Nowitzki war mit 21 Punkten bester Werferder Mavs beim 92:86-Sieg im Spiel gegen die 76ers.

Quelle: Larry W. Smith

Philadelphia. Fast hätten die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eine bittere Pille schlucken müssen.

Gegen die Philadelphia 76ers und Tabellenletzten in der Eastern Conference wären die Texaner beinahe als Verlierer vom Parkett gegangen - hätte der deutsche Kapitän nicht mit einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf rund eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene seine Mavericks zurück ins Spiel gebracht. Nowitzkis Team besiegte so am Montagabend die 76ers mit 92:86.

"Das war der Killer-Wurf des Spiels. Einfach nur groß", sagte Mavericks-Coach Rick Carlisle mit Blick auf den Drei-Punkte-Wende des 37-jährigen "German Wunderkind", wie die Texaner Nowitzki liebevoll nennen. "Das macht er nun seit zwei Jahrzehnten, du bist also gar nicht mehr schockiert, wenn es passiert", fügte Carlisle nach dem siebten Saisonsieg der Texaner hinzu. Mit 21 Punkten und fünf Rebounds war Nowitzki erfolgreichster Werfer der Partie.

Vor 11 555 Zuschauern im Wells Fargo Center von Philadelphia gingen die Mavericks zunächst mit 28:15 in Führung. Die Texaner gaben jedoch die beiden folgenden Viertel ab und lagen vier Minuten vor Schluss mit 81:82 im Rückstand. Nowitzki erzielte sieben Punkte in zwei Minuten und brachte sein Team so zurück in die Erfolgsspur.

Über Twitter bedankte sich der Club bei "Dirkules": "Liebe Basketball-Götter, danke, dass ihr Dirk Nowitzki erschaffen habt. Wir sind immer in eurer Schuld". Mit vier Siegen in Folge liegen die Mavericks auf dem dritten Platz in der Western Conference. Die immer noch sieglosen Philadelphia 76ers behalten die Rote Laterne in der Eastern Conference.

dpa

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