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Acht Champions, kein Titelverteidiger und ein Neuer: Die DTM beginnt

Motorsport Acht Champions, kein Titelverteidiger und ein Neuer: Die DTM beginnt

Schon vor der neuen DTM-Saison ist klar: Es wird einen neuen Champion geben. Kandidaten dafür gibt es reichlich.

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Ein klarer Favorit ist vor Saisonstart nicht auszumachen.

Quelle: Uwe Anspach

Hockenheim. Auf dem Hockenheimring startet um 16.00 Uhr die Saison in der DTM. Die Deutsche Presse-Agentur beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wer ist der Titel-Favorit?

Diese Frage ist in kaum einer Rennserie so schwer zu beantworten wie in der DTM. "50 Prozent der Fahrer können den Titel gewinnen und fast 100 Prozent ein Rennen", sagt der Schwede Mattias Ekström. Für seine Kollegen jedoch ist der Audi-Mann Titelkandidat Nummer eins. In einer dpa-Umfrage vor dem Auftaktrennen bekam er die meisten Stimmen vor seinem Markenkollegen Jamie Green. Dahinter folgen die BMW-Fahrer Augusto Farfus und Martin Tomczyk.

Was ist mit Titelverteidiger Pascal Wehrlein?

Der Champion der Saison 2015 fährt inzwischen in der Formel 1 für Manor und kann seinen Titel nicht verteidigen. Zum Auftakt in Hockenheim kommt der frühere Mercedes-Pilot aber als Zuschauer.

Gibt es neue Fahrer in der DTM?

Einen. Anstelle von Wehrlein sitzt der Franzose Esteban Ocon am Steuer eines C-Coupé. Ansonsten vertrauen die Hersteller Audi, BMW und Mercedes den Piloten aus dem vergangenen Jahr. Immerhin acht der 24 Fahrer haben den Titel in der DTM bereits gewonnen.

Welche Neuerungen gibt es im Vergleich zur vergangenen Saison?

Das System der Performance-Gewichte wurde überarbeitet. Es ist nun wesentlich komplizierter, soll aber deutlich fairer sein. Statt nach einem Rennwochenende werden die Gewichte nun nach jeder Qualifikation neu verteilt. Die Fahrer dürfen den Klappflügel, der für eine kurzzeitige Geschwindigkeitsverbesserung sorgt, zudem seltener nutzen. Für jede Rennstrecke gibt es eine festgelegte Zahl.

Was ist sonst noch interessant?

Wie in der vergangenen Saison macht auch die Rallycross-WM Station am Hockenheimring. Der Schwede Mattias Ekström hat ein eigenes Team und geht dieses Mal auch selbst an den Start.

dpa

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