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Zwei heiße "Tänzchen" für die Dresdner Eislöwen

Eishockey Zwei heiße "Tänzchen" für die Dresdner Eislöwen

Für die Eislöwen stehen zwei heiße "Tänzchen" auf dem Programm. Am Freitag gastieren die Schützlinge von Trainer Thomas Popiesch in Rosenheim und am Sonntag empfangen sie daheim (17 Uhr) Spitzenreiter Bremerhaven.

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Dresdner Eislöwen haben Personalsorgen

Quelle: Verein

Dresden. Für die Eislöwen stehen zwei heiße "Tänzchen" auf dem Programm. Heute gastieren die Schützlinge von Trainer Thomas Popiesch in Rosenheim und am Sonntag empfangen sie daheim (17 Uhr) Spitzenreiter Bremerhaven. Personell hat sich bei den Elbestädtern nichts geändert. Der Coach muss weiter auf den verletzten Keeper Brett Jaeger (Kiefer-OP) sowie Verteidiger René Kramer, der sich am Dienstag einer Arthroskopie (Meniskus) unterzog, verzichten. Auch Lai Wissmann fehlt, weil er bei den Eisbären in Berlin gebraucht wird.

Nachdem die Eislöwen die Starbulls schon zweimal in dieser Saison daheim besiegen konnten, wollen sie nun auch in Bayern punkten. Allerdings sollte der Blick auf die Tabelle - Rosenheim belegt derzeit Rang zehn - nicht blenden. Bis zum vergangenen Wochenende galten die Starbulls als das beste Heimteam der DEL2. Erst Kaufbeuren vermieste der Truppe von Franz Steer mit einem deutlichen 8:3-Sieg die Bilanz. "Kaufbeuren hat gezeigt, wie man Rosenheim in eigener Arena bezwingt, mit einfachem, schnörkellosem Eishockey", sieht Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch einen Anknüpfungspunkt für seine Schützlinge. Denn auch er weiß: "Die Starbulls versuchen vor heimischer Kulisse durch viel Druck und Power zu einem schnellen Torerfolg zu kommen. Wir müssen die Scheiben sicher aus der Defensive bekommen, geradlinig nach vorn spielen und für Rebounds bereit sein."

Das wird vor allem auch am Sonntag daheim gegen Bremerhaven notwendig sein. "Die Mannschaft ist nicht umsonst Spitzenreiter. Die Fischtown Pinguins sind breit aufgestellt, spielen konsequent mit vier Reihen und sie haben sich als einziges Team der Liga in dieser Saison noch keine Schwächephase erlaubt. Wenn man ihnen den Raum bietet, dann nutzen sie ihre Chancen gnadenlos aus", zeigt Popiesch viel Respekt. Er fügt aber auch an: "Wir haben bewiesen, dass wir auch gegen solche Teams mithalten können." Besonders Verteidiger Tomas Schmidt freut sich auf die Partie gegen die Pinguins, schließlich spielte er noch in der vergangenen Saison an der Küste. "Ich habe noch viele Freunde dort, aber während des Spiels ruhen die Freundschaften natürlich", betont der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass und ergänzt.

Beim Familientag am Sonntag gibt es Puckwerfen, Hüpfburg, Kinderschminken, Kuchenbasar und eine Torschussanlage.

Astrid Hofmann

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