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Ziel EM-Finale: Für die Dresdner Dreispringerin Jenny Elbe gilt es heute

Ziel EM-Finale: Für die Dresdner Dreispringerin Jenny Elbe gilt es heute

Für DSC-Dreispringerin Jenny Elbe gilt es heute. Bei der Europameisterschaft in Zürich muss die 24-jährige Studentin zur Qualifikation antreten. Die deutsche Vizemeisterin, die in dieser Saison stabil über 14 Meter sprang und schon bei der Team-EM in Braunschweig einen guten dritten Platz in ihrer Disziplin belegte, will diese erste Hürde gut meistern.

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Jenny Elbe

Quelle: Felix Kästle

"Das wird aber keinesfalls einfach. Die russische Hallen-Weltmeisterin Jekaterina Koneva rangiert als europäische Beste mit 14,89m weit vor allen anderen. Dann aber kommen ganz viele Athletinnen, die zwischen 14 und 14,30m springen können", weiß Elbe, die mit ihrer persönlichen Bestleistung von 14,24m in der diesjährigen Rangliste den zwölften Platz einnimmt. Deshalb sagt sie: "Die Qualifikation überstehen, das ist das Wichtigste, dann ist vieles möglich."

Vielleicht hat die Dresdnerin ja einen kleinen Vorteil, denn nachdem sie bei Bundestrainer Tamas Kiss eine Woche in Stuttgart trainiert hatte, stattete sie mit Trainer-Vater Jörg Elbe noch dem Stadion im Züricher Letzigrund einen kurzen Besuch ab. "Ich durfte sogar den Belag der Dreisprunganlage testen und habe festgestellt, der er sehr speziell und hart ist. Deshalb werde ich mir für den Wettkampf auch längere Nägel unter meine Spikes schrauben, um nicht wegzurutschen. Ich denke, es war nicht verkehrt, mit diesen Bedingungen schon vorher konfrontiert gewesen zu sein", sagte Jenny Elbe vor ihrer Abreise nach Zürich.

Vater Jörg, der seine Tochter als Tourist heute von der Tribüne aus unterstützen wird, meinte vor der Qualifikation: "Jenny hat gut trainiert. Wenn sie vor allem auch die nötige Lockerheit mitbringt und den Anlauf richtig trifft, sollte der Sprung unter die besten Zwölf ins Finale gelingen." Die Qualifikationsweite wurde übrigens für heute auf 14,20 m festgelegt. Neben Elbe vertreten Meisterin Kristin Gierisch (Chemnitz) und Katja Demut (Jena) die deutschen Farben in diesem Wettbewerb.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.08.2014

ah

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