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Wiedersehen der DSC-Mädels mit US-Girl Rebecca Perry

Wiedersehen der DSC-Mädels mit US-Girl Rebecca Perry

Die Vorweihnachtszeit bleibt für die DSC-Volleyballerinnen stressig. Nach dem 3:2-Sieg am Sonnabend gegen Köpenick saßen die Dresdnerinnen gestern schon wieder im Flieger gen Italien.

Heute Abend (20.30 Uhr) steht das nächste Champions-League-Spiel bei Unendo Yamamay Busto Arsizio auf dem Programm. Nach den beiden 3:2-Erfolgen gegen Moskau und Salo ist der Deutsche Meister auf europäischen Parkett noch ungeschlagen. Allerdings sagt Trainer Alexander Waibl: "Wir sind Außenseiter. Das ist eine abwehrstarke Mannschaft, die zudem sehr variabel angreift und damit schwer ausrechen-bar ist." Der Kader des Gastgebers ist gespickt mit Assen wie der Polin Joanna Wolosz (Zuspiel), der Tschechin Helena Havelkova oder Kapitän Francesca Marcon. Auf der Diagonalposition schmettert mit der 2,02 Meter großen Valentina Diouf eine italienische Nationalspielerin. Ein Wiedersehen gibt es heute mit Rebecca Perry. Die 25-jährige Amerikanerin gehörte in der vergangenen Saison bis zu ihrem Kreuzbandriss zu den auffälligsten Akteurinnen im DSC-Dress, wechselte anschließend zu Busto Arsizio.

Verstecken müssen sich die Waibl-Schützlinge aber nicht. Das zeigt auch ein Blick auf die bisherige Champions-League-Statistik. So brachte es DSC-Angreiferin Kristina Mikhailenko genau wie Valentina Diouf auf 42 Punkte. Damit stehen beide unter den besten zehn Scorerinnen Europas. In der Blockstatistik rangiert Jaroslava Pencova sogar auf Platz zwei. Bei der Slowakin gab es nach einem MRT Entwarnung. "Sie hat nur eine leichte Bänderdehnung im Fuß, nichts Schlimmes", so Waibl. In der Rubrik Aufschlag ist Michelle Bartsch (nach Magen-Darm-Infekt ebenfalls dabei) mit fünf Assen ebenfalls unter den Top Ten. Eine gute Nachricht gab es auch für Katharina Schwabe, die sich vor sechs Wochen einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. "Ich war noch einmal beim MRT, muss definitiv nicht operiert werden. Die Heilung verläuft besser als erwartet", so Schwabe.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.12.2014

A. Hofmann

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