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Wasserspringen: Dresdner Quartett mit guten Ergebnissen in Australien zurück

Wasserspringen: Dresdner Quartett mit guten Ergebnissen in Australien zurück

Die DSC-Talente Helen Trumpf, Louisa Stawczynski, Josefin Schneider und Timo Barthel sind zu Wochenbeginn wohlbehalten aus Australien zurückgekehrt.

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Louisa Stawczynski

Dresden . Bei den Junioren-Weltmeisterschaften der Wasserspringer in Adelaide konnte das Dresdner Quartett einige Topten-Platzierungen erreichen. Die besten Ergebnisse gingen auf das Konto von Louisa Stawczynski und Helen Trumpf. Stawczynski belegte vom Einmeterbrett ebenso den siebenten Platz wie gemeinsam mit Helen Trumpf im Synchron vom Dreimeterbrett (alles B-Jugend). Dazu erkämpfte Trumpf Rang acht vom Dreimeterbrett und Platz neun vom Turm, Josefin Schneider sprang vom Turm auf den elften Platz. Timo Barthel bot in der A-Jugend vom Einmeterbrett mit Rang neun ebenfalls eine sehr gute Leistung.

Heimtrainer Christoph Bohm meinte nach der Rückkehr vom anderen Ende der Welt: "Ich bin zufrieden, auch wenn die Leistungen zuvor bei der Europameisterschaft in Graz noch etwas besser waren. Man hat gesehen, dass andere Nationen noch zielgerichteter arbeiten und das sogar unter teilweise schlechteren Bedingungen als wir."

Jugend-Bundestrainer Frank Taubert schätzte das ähnlich ein: "Uns war klar, dass die Trauben für uns sehr hoch hängen. Immerhin waren neun Olympia-Teilnehmer am Start. Neben den Chinesen bestimmen auch die Australier, Briten und Mexikaner die Szene. Um ganz vorn mitzuspringen, fehlt es unseren Athleten noch an Stabilität und auch am Schwierigkeitsgrad. Wenn wir schon im Juniorenbereich weiter vorn landen wollen, müssen wir daran noch härter arbeiten." Allerdings erinnert Taubert auch daran, dass der Olympia-Achte vom Turm, Martin Wolfram, einst auch bei der Jugend-Weltmeisterschaft Siebenter wurde und sich mittlerweile an die Weltspitze herangetastet hat.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.10.2012

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