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Wasserspringen: DSC-Quartett bucht Tickets für Moskau & Baku

Wasserspringen: DSC-Quartett bucht Tickets für Moskau & Baku

Beim Internationalen Jugendmeeting der Wasserspringer in Dresden präsentierten sich die Lokalmatadoren vom Dresdner SC auch in diesem Jahr in bestechender Form.

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Darf zu den Europaspielen nach Baku: Louisa Stawczynski.

Quelle: M. Rietschel

Nachdem Carlo Leuchte schon am ersten Tag mit einer Bronzemedaille vom Dreimeterbrett in der A-Jugend einen starken Auftakt gezeigt hatte, gab es auch an den folgenden Tagen viel Grund zur Freude. So erkämpften Josefin Schneider und Louisa Stawczynski in der A-Jugend vom Einmeterbrett Gold und Silber. Beide überboten zudem die vom Verband geforderte Norm für die Europaspiele in Baku. Louisa Stawczynski holte anschließend gemeinsam mit der Rostockerin Saskia Oettinghaus zudem Gold im Synchron vom Dreimeterbrett. Weil nur ein deutsches Duo in die Wertung kam, sprang Josefin Schneider mit ihrer Aachener Partnerin Jana Lisa Rother außer Konkurrenz und erreichte inoffiziell den zweiten Platz. In der B-Jugend überzeugte Karl Schöne mit einer blendenden Vorstellung vom Turm und sicherte sich Bronze. Dabei knackte der 13-Jährige die Norm für die JEM in Moskau. In der gleichen Konkurrenz belegte Jesco Helling einen guten achten Platz. Auf Rang acht landete das Duo Helling/Schöne gemeinsam im Synchron vom Dreimeterbrett.

Jugend-Bundestrainer Frank Taubert zeigte sich nach dem Meeting sehr zufrieden: "Wir haben wieder hochkarätige Wettkämpfe mit Siegern aus sechs Nationen erlebt. Dabei gab es für die deutschen Nachwuchsathleten an jedem Tag einen kompletten Medaillensatz. Speziell aus DSC-Sicht lief es optimal, denn wir werden mit vier Sportlern bei den beiden internationalen Saison-Höhepunkten vertreten sein." So nominierte er Karl Schöne für das JEM-Team, das in Moskau (B-Jugend) antreten wird. Zudem schlug er dem DOSB in der A-Jugend Louisa Stawczynski (1 m, Dreimeter-Synchron), Josefin Schneider (1 m) und Carlo Leuchte (3 m) zur Nominierung für die Europaspiele in Baku vor.

Astrid Hofmann

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