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Wasserballer der SG Dresden ohne Chance in Berlin

Wasserballer der SG Dresden ohne Chance in Berlin

Keine Chance hatten die ersatzgeschwächten Wasserballer der SG Dresden beim Zweitligaspiel gegen die U19-Auswahl in Berlin. Deutlich mit 9:15 unterlagen die Dresdner, die auf Sasha Kurlykov, Matias Sanchez, Erik Pflug und Johannes Naue verzichten mussten.

Schon zur Pause war das Match beim 10:2-Zwischenstand für die Gastgeber entschieden. Gegen die in dieser Saison noch ungeschlagenen Berliner Youngsters mangelte es den Dresdnern an Durchschlagskraft sowie vor allem an Effektivität in der Defensive. Nahezu jeder Angriff der größtenteils 18-jährigen Gastgeber endete mit einem freien Wurf. Die SG kassierte zudem etliche Strafen, in Unterzahl verteidigten die Dresdner noch schlechter. Trainer Martin Höfler musste einsehen: "Wir wollten ein paar Sachen probieren, viel gelungen ist davon nicht."

In zwei Wochen empfangen die Dresdner wieder Gegner auf Augenhöhe - die beiden sächsischen Kontrahenten aus Leipzig (31. Januar, 20 Uhr) und Chemnitz (1. Februar, 10.30 Uhr). "Die Niederlage in Berlin ist kein Grund zum Jammern. Was zählt sind die kommenden beiden Spiele, in denen wir wieder an die Leistungen der Spiele gegen Solingen und Prag anknüpfen wollen", so Höfler.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20.01.2015

J. Weinreich

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