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Waibl lotst Zuspielerin Lucie Smutná nach Dresden

DSC Volleyball Waibl lotst Zuspielerin Lucie Smutná nach Dresden

Die DSC-Volleyballerinnen haben sich eine weitere tschechische Nationalspielerin geangelt. Nach Mittelblockerin Barbora Purchatova lotste jetzt Trainer Alexander Waibl Zuspielerin Lucie Smutná zum Meister und Pokalsieger. Als Coach der Auswahl unseres Nachbarlandes hat er diesem Sommer bereits intensiv mit der 25-Jährigen gearbeitet.

Neue DSC-Zuspielerin: Lucie Smutná

Quelle: FIVB

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben sich eine weitere tschechische Nationalspielerin geangelt. Nach Mittelblockerin Barbora Purchatova lotste jetzt Trainer Alexander Waibl Zuspielerin Lucie Smutná zum Meister und Pokalsieger. Als Coach der Auswahl unseres Nachbarlandes hat er diesem Sommer bereits intensiv mit der 25-Jährigen, die bis 2017 unterschrieb, gearbeitet und kann ihre Qualitäten gut einschätzen: „Mit Lucie kommt eine sehr begabte Regisseurin zu uns, die zwar noch im jungen Zuspielalter ist, aber schon einige Erfahrungen sammeln konnte. Die hohe Wettkampfdichte erfordert, auf dieser wesentlichen Position doppelt gut besetzt zu sein. Lucie ist ein ruhiger, fröhlicher Typ und wird gut zu uns passen“, ist er überzeugt.

Zuvor hatte der DSC bereits Rückkehrerin Mareen Apitz, die die nach Italien abgewanderte Laura Dijkema (Novara) ersetzen soll, verpflichtet. Mit Smutná konnte nun auch die durch den Abgang von Mareike Hindriksen (soll beim tschechischen Erstligisten Prostejov unterschrieben haben) entstandene Lücke geschlossen werden.

Die aus Reichenberg (Liberec) stammende, 1,80 m große Zuspielerin hat in Deutschland schon einschlägige Erfahrungen sammeln können. Nachdem sie von 2010 bis 2012 in ihrer Heimat für Slavia Prag gespielt hatte, wechselte sie in der Saison 2012/13 zum Erstligisten Köpenicker SC. Es folgten eine Spielzeit bei Foppapedretti Bergamo in der italienischen Serie A1 sowie eine weitere bei Volley Soverato in der Serie A2. In der abgelaufenen Saison wurde sie Ende Oktober vom USC Münster geholt, der den verletzungsbedingten Ausfall beider Zuspielerinnen zu kompensieren hatte. Smutná half bis Jahresende aus und wechselte dann für die zweite Saisonhälfte zum türkischen Club Halkbank Ankara, der die Hauptrunde auf Platz neun beendete.

Lucie Smutná begründet ihre Entscheidung für den deutschen Double-Gewinner so: „Ich bin sehr glücklich, erneut in der Bundesliga zu spielen. Ich verbinde mit Deutschland ein besonderes Gefühl, da ich meine Karriere im Ausland in der Bundesliga begonnen habe. Es ist eine Ehre für mich, für den DSC aufzulaufen, und einfach fantastisch. Die Erfolgsgeschichte des Vereins ist beeindruckend, deshalb fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Außerdem ist Dresden nicht so weit von meiner Heimatstadt entfernt, so dass ich auf Unterstützung meiner Freunde und Familie bei den Heimspielen hoffe.“

Mit den drei Neuen Mareen Apitz, Lucie Smutná und Barbora Purchartova sowie Katharina Schwabe und Jennifer Cross hat der DSC derzeit fünf Spielerinnen für die kommende Saison unter Vertrag.

Von Astrid Hofmann

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