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Vor dem Relegationshinspiel in Osnabrück: Der Trend spricht gegen Dynamo Dresden

Vor dem Relegationshinspiel in Osnabrück: Der Trend spricht gegen Dynamo Dresden

Am Freitagabend wird es für Dynamo Dresden ernst. In Osnabrück müssen sich die Schwarz-Gelben eine gute Ausgangslage für den Klassenerhalt sichern. Im Duell des 16. der zweiten Liga und des Dritten der Dritten Liga sollten die Dynamos aber nicht auf die Statistik schauen – denn die spricht ganz klar gegen die SGD.

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Dani Schahin hatte Dynamo 2011 mit seinem Tor den Weg zum Aufstieg geebnet.

Quelle: dpa

Denn seit die Relegation 2009 wieder eingeführt wurde, schaffte es der Zweitligist nie, die Klasse zu halten.

In allen vier Duellen setzte sich der Drittligist durch. 2011 war das immerhin Dynamo selbst. Und kein Club weiß das besser als Osnabrück. 2009 und 2011 waren es die Niedersachsen, die absteigen mussten. 2010 erwischte es Hansa Rostock, 2012 den Karlsruher SC. Immerhin: Drei Mal ging es für den Absteiger im Folgejahr wieder nach oben.

Dynamo allerdings wird auf die positiven Erfahrungen von 2011 setzen. Damals schaffte das Team in einer grandiosen Aufholjagd noch den Sprung auf Platz drei und siegte schließlich in der Relegation gegen Osnabrück. Robert Koch im Hinspiel sowie Cristian Fiel, Dani Schahin und noch einmal Robert Koch sorgten damals für schwarz-gelbe Jubelstürme.

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Für das Rückspiel in Dresden verkauft der Verein seit dem 22.5. erste Tickets an Dauerkarteninhaber. Die warteten in einer langen Schlange vor dem Stadion.

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sl

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