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Volleyballerinnen des VC Olympia Dresden peilen in der 2. Bundesliga einen Mittelfeldplatz an

Volleyballerinnen des VC Olympia Dresden peilen in der 2. Bundesliga einen Mittelfeldplatz an

Die Volleyball-Talente des VC Olympia Dresden starten am Wochenende mit einem hammerharten Programm in die neue Saison der 2. Bundesliga Süd. Gleich zum Auftakt müssen die Schützlinge von Bundestrainer Jens Neudeck bei den Top-Teams der Roten Raben Vilsbiburg II und aus Lohhof antreten.

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Das Olympia-Team; hinten v. li.: Elena Kömmling, Cassandra Klinner, Maria Riesen, Sarah Mater, Elisabeth Lowke, Constance Plath, Maria Kirsten, vorn v.li.: Luise Schramm, Mareike Reindanz, Luise Wolf, Michelle Petter, Sophie Nestler, Maike Henning und Svenja Haupt.

Quelle: M. Rietschel

"Es gibt leichtere Gegner", meint Neudeck schmunzelnd, fährt aber mit seinen Mädels zuversichtlich nach Bayern. "Die Vorbereitung ist sehr gut gelaufen.

Nach einem Turniersieg in Altdorf, einem dritten Platz bei einem stark besetzten Cup in Polen konnten wir zuletzt beim Treff der deutschen Stützpunktmannschaften die Teams von Stuttgart, Schwerin und Gastgeber Berlin schlagen. Das hat Selbstvertrauen gegeben", erläutert der VCO-Trainer, der überzeugt ist, mit seinen Talenten in dieser Saison deutlich besser abzuschneiden als in der vergangenen. Da belegten die Schmetterlinge aus der DSC-Talenteschmiede mit nur fünf Siegen aus 22 Spielen den letzten Tabellenplatz. Absteigen können sie als Nachwuchsteam nicht. "Während es 2013 einen großen Umbruch gab, ist unser Kader jetzt im Wesentlichen zusammengeblieben. Damit sind wir viel eingespielter. Zudem kam mit Maike Henning ein weiteres Talent aus Wiesbaden dazu. Außerdem sollen einige Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs bei uns langsam an das Zweitliga-Niveau herangeführt werden. Unser Ziel ist ein guter Mittelfeldplatz", meint Neudeck, der mit Steffi Kuhn, Maria Kirsten, Luise Wolf, Constance Plath und Michelle Petter fünf Athletinnen im Aufgebot hat, die mit einem Zweitspielrecht für den DSC aus- gestattet sind. "Steffi Kuhn wird komplett mit dem Erstliga-Team trainieren und steht uns am ersten Wochenende auch nicht zur Verfügung, weil sie mit dem DSC beim Turnier in Polen aufschlägt", erklärt der Bundesstützpunkttrainer mit einem lachenden und einem weinenden Auge: "Steffi war bisher eine tragende Säule bei uns, fehlt sportlich und auch als Vorbild. Aber unsere Aufgabe ist es ja, Spielerinnen zu entwickeln, die den Sprung in die erste Liga schaffen. Ich freue mich, wenn sie im Team von Alexander Waibl Fuß fassen kann und denke, im nächsten Jahr können ihr zwei, drei weitere Mädels folgen", so Neudeck.

Mit erfolgreichen Auftritten in der 2. Bundesliga wollen sich die besten Mädchen zudem für die Jugend- und Juniorennationalmannschaften empfehlen. So steht für die Jahrgänge 1998/99 im Januar eine EM-Qualifikation ins Haus, für die Jahrgänge 1996/97 sogar eine WM-Qualifikation.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.09.2014

Astrid Hofmann

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