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Volleyball: Zum Trauern keine Zeit - DSC-Damen reisen nach Berlin-Köpenick

Volleyball: Zum Trauern keine Zeit - DSC-Damen reisen nach Berlin-Köpenick

Nach dem Pokal-Aus in Schwerin blieb den DSC-Volleyballerinnen kaum Zeit, die Wunden zu lecken. "Es war eine schmerzhafte Niederlage.Das wird sicher länger tief sitzen", befürchtet Trainer Alexander Waibl, stellte aber gestern im ersten Training nach der 0:3-Pleite fest: "Die Stimmung war dennoch nicht gedrückt.

Dresden . Die Mädels wissen, dass wir nach vorn schauen müssen." Bereits heute wartet auf die Elbestädterinnen der Bundesliga-Alltag beim Köpenicker SC. Nachdem in Schwerin die DSC-Annahme komplett ins Schwimmen kam, hat der Coach mit seinen Damen vor allem daran noch einmal gearbeitet. "Köpenick ist gerade zu Hause gefährlich. Wir dürfen uns keinesfalls so viele Fehler in der Annahme leisten wie in Schwerin. Sonst können wir auch unser Angriffskonzept nicht durchsetzen", weiß Waibl, der zudem auf mehr Stabilität in Block- und Feldabwehr setzt. Auch wenn der Vizemeister zum Tabellensechsten als Favorit reist, darf Köpenick nicht unterschätzt werden. Immerhin überraschte das Team von Trainer Gil Ferrer Cutino in dieser Saison schon mit Siegen in Vilsbiburg oder Hamburg. Im Pokal allerdings scheiterten die Berlinerinnen am Mittwoch gegen die Roten Raben, die sich für die Bundesliga-Niederlage revanchierten. Im Team der Köpenickerinnen stehen Damen aus sieben Nationen, darunter mit der Polin Alicja Leszczynska und der Tschechin Lucie Smutna zwei ebenbürtige Regisseurinnen. Gute Qualitäten haben die Außenangreiferinnen Ilona Dröger und Patricia Grohmann, auf der Diagonalen haben sich die Hauptstädterinnen mit der Kroatin Maja Burazer sehr gut verstärkt. Mit der Kanadierin Rebecca Pavan und der Brasilianerin Barbara Garcia Duarte ist auch der Mittelblock stark besetzt.

Die Mädchen des VC Olympia müssen am Wochenende gleich doppelt ran. Die Dresdnerinnen gastieren in der 2. Bundesliga heute in Straubing und morgen bei den Roten Raben Vilsbiburg II. Dabei hofft Trainer Janek Matthes endlich auf den zweiten Saisonsieg.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.12.2012

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