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Volleyball: Sportdirektor Jens Tietböhl verlässt den Dresdner SC

Volleyball: Sportdirektor Jens Tietböhl verlässt den Dresdner SC

Großer personeller Rückschlag für Volleyball-Bundesligist Dresdner SC. Bundesstützpunkttrainer und Sportdirektor Jens Tietböhl wird den Verein zum 1. Dezember verlassen.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Tietböhl, der die DSC-Talente VC Olympia Dresden in der 2. Bundesliga Süd betreut, wird Bundesnachwuchstrainer des Deutschen Volleyball Verbandes (DVV) und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2013. Wie der Dresdner SC am Montag auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird die Stelle des Sportdirektors zunächst nicht neu besetzt. Ein Nachfolger auf dem Posten des Bundesstützpunkttrainers soll bis zum 1. Januar 2012 gefunden sein.

Tietböhl, der zu 80 Prozent durch die Volleyball GmbH des Dresdner SC und zu 20 Prozent vom DVV finanziert wurde, kehrt damit nach Berlin zurück. „Es war die schwerste Entscheidung meines bisherigen Berufslebens, aber die neue Aufgabe ist eine große Herausforderung für mich und es ist reizvoll, eine Europa- und Weltmeisterschaft zu erleben", begründete Tietböhl seine Entscheidung. Sein Vertrag in Dresden wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Der 48-Jährige soll den Jahrgang 1996/1997 auf die EM und WM 2013 vorbereiten, wird in Berlin aber keine Mannschaft trainieren. Er soll die vier deutschen Bundesstützpunkte Dresden, Berlin, Schwerin und Münster betreuen und wird den Vereinen immer wieder unterstützend zur Seite stehen. Tietböhl war von 1993 bis 2008 Bundestrainer der verschiedenen Nachwuchsmannschaften des DVV in Berlin, ehe er 2008 nach Dresden kam.

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Fan Jochen Rost zeigt seinen Satz Autogrammkarten.

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dpa

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