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Volleyball-Ranglisten: Zwei DSC-Damen stehen ganz vorn

Volleyball-Ranglisten: Zwei DSC-Damen stehen ganz vorn

DSC-Zuspielerin Molly Kreklow hat in der vergangenen Saison in Deutschland ihr Debüt gefeiert und sofort bleibenden Eindruck hinterlassen.

Dresden.

Die US-Amerikanerin, die inzwischen zu Eczacibasi Istanbul wechselte, holte mit Dresden nicht nur den Meistertitel, sondern wurde jetzt zur besten Regisseurin der Bundesliga gekürt. Trainer, Spielführerinnen und Journalisten wählten traditionell die Besten der Besten der abgelaufenen Spielzeit. Am Wochenende veröffentlichte das Fachblatt "Volleyball Magazin" die Ranglisten bei Frauen und Männern.

Dass dabei vom Meisterteam mit Jaroslava Pencova - sie wurde beste Blockerin - nur noch eine Spielerin eine der insgesamt acht Kategorien gewann, verwundert allerdings ein wenig. Als Dresden im vergangenen Jahr den Titel holte, standen viermal DSC-Spielerinnen an der Spitze der Bestenlisten.

Molly Kreklow beerbt mit ihrem Erfolg übrigens Mareen Apitz (zuletzt Cannes), die vergangenes Jahr beste Zuspielerin war, und Jaroslava Pencova tritt die Nachfolge von Stefanie Karg (zuletzt Prostejov) an. Insgesamt sind vom DSC sieben Spielerinnen elfmal in den Ranglisten vertreten. Angreiferin Michelle Bartsch belegte in der Kategorie "Wertvollste Spielerin" hinter Siegerin Renata Sandor (Stuttgart) den zweiten Platz und ist, eingerahmt von ihren Mannschaftsgefährtinnen Lisa Izquierdo (3.) und Kristina Mikhailenko (5.), außerdem viertbeste Angreiferin. Diagonalangreiferin Mikhailenko, die sich wie Jaroslava Pencova bislang zu ihrer Zukunft noch nicht geäußert hat, verfehlte dazu als zweitbeste Aufschlägerin hinter der Suhlerin Claudia Steger nur knapp den Sieg. In drei Kategorien ist Kapitän Myrthe Schoot zu finden - als zweitbeste Abwehrspielerin (hinter Stuttgarts Tamari Miyashiro), fünfbeste Annahmespielerin und auf Platz vier bei den "Wertvollsten". Im Zuspiel schaffte es neben Molly Kreklow auch Laura Dijkema als Fünfte in die Bestenliste der Zuspielerinnen.

Während sich bei den Frauen Spielerinnen aus vier Vereinen die Spitzenpositionen teilen, machen bei den Männern die beiden Branchenführer Friedrichshafen (Meister) und Berlin die Siege unter sich aus (je vier).

Astrid Hofmann

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