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Volleyball-Bundesliga kehrt zum alten Playoff-Modus zurück

Volleyball-Bundesliga kehrt zum alten Playoff-Modus zurück

Der Deutsche Volleyball-Meister der Frauen wird in der neuen Saison wieder im traditionellen Playoff-Modus ermittelt. Das entschied der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga am Wochenende im Rahmen der Bundesligaversammlung in Zeuthen bei Berlin.

Um die mediale und öffentliche Wahrnehmung zu steigern, modifizierte der DVL-Vorstand auf Empfehlung der Clubs die Austragung der Endrunde und passt sich dem Verfahren bei den Männern an. Der aktuelle Modus mit Hin- und Rückspiel sowie einer eventuellen Entscheidung im Golden Set wird durch eine Endrunde im Best-of-Modus abgelöst. Im Viertel- und Halbfinale sind jeweils zwei Siege zum Weiterkommen ("best of three") nötig, der Meister wird im Finale ("best of five") nach drei Siegen gekürt.

"Ich persönlich finde das sehr gut. Es ist insgesamt ausgeglichener und gerechter", freute sich DSC-Trainer Alexander Waibl über die Rückkehr zum Modus, der bei den Frauen letztmalig in der Saison 2001/02 angewendet wurde. Damals standen sich übrigens im Finale der Dresdner SC und Schwerin gegenüber. Die Elbestädterinnen, unter der Leitung von Trainer Wolfgang Kipf unterlagen den Mecklenburgerinnen dreimal jeweils mit 2:3 Sätzen und mussten sich - wie auch in den letzten beiden Jahren - mit Silber begnügen. Bei den Männern wird der Meister schon seit Jahren im traditionellen Playoff-Modus ermittelt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.06.2012

Astrid Hofmann

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