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Vier Sätze bis zum Titel: Dresdner SC will gegen Schwerin Revanche

Vier Sätze bis zum Titel: Dresdner SC will gegen Schwerin Revanche

Für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC steigt am Samstagabend das wichtigste Spiel des Jahres. Im Final-Rückspiel um die deutsche Meisterschaft geht es ab 17.30 Uhr gegen den Schweriner SC um nicht weniger als den Titel.

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Die Volleyballerinnen des DSC wollen am Samstag jubeln.

Quelle: Stephan Lohse

Die Margon-Arena ist restlos ausverkauft. Am Mittwoch gingen die letzten 70 Karten binnen weniger Minuten weg. „Rund 200 Leute, die sich schon seit dem Vormittag angestellt hatten, haben versucht, Karten zu ergattern", berichtet DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Auch aus Schwerin werden 200 Fans erwartet. Kein Platz aus dem Gästekontingent ging ungenutzt zurück nach Sachsen. Stattdessen hätten auch die Gäste gern mehr Karten gehabt. Doch selbst mit Zuatzbestuhlung wird die Halle an der Bodenbacher Straße am Samstag aus allen Nähten platzen.

Für die Dresdnerinnen bietet das Match die große Chance zur Revanche. Denn bisher läuft alles wie im Vorjahr: Der DSC schloss die Vorrunde als Erster ab, Schwerin als Dritter. Beide Vorrundenpartien entschied der DSC für sich. Beide stehen sich erneut im Finale gegenüber, wie schon im Vorjahr gewann Schwerin das Hinspiel knapp mit 3:2.

Doch während die Gäste im Vorjahr im Rückspiel deutlich mit 3:0 gewannen und anschließend ausgelassen den Titel feierten, sinnt der DSC jetzt auf Revanche. Dafür ist es zunächst nötig, dass die Dresdnerinnen drei Sätze für sich entscheiden. Dabei ist es egal, ob es am Ende 3:0 oder 3:2 steht. Gewinnen die Schwarz-Roten, wird direkt im Anschluss ein sogenannter „Golden Set" bis 15 Punkte ausgespielt. Der Sieger dieses Entscheidungssatzes darf sich dann feiern lassen.

Mit dabei sein wird in jedem Fall Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), die anschließend auch die Meisterschafts-Trophäe überreichen wird. „Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière möchte seine Termine so koordinieren, dass er kommen kann", ergänzt DSC-Geschäftsführerin Zimmermann. „Auch der Schweriner Edelfan Erwin Sellering (SPD), der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, versucht zu kommen."

sl / StS

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