Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 18 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Verletzte Rebecca Perry will in Dresden bleiben

Verletzte Rebecca Perry will in Dresden bleiben

Dresden Während die DSC-Volleyballerinnen sich intensiv auf die letzte Vorrundenpartie morgen beim Köpenicker SC vorbereiten, muss sich Top-Scorerin Rebecca Perry noch in Geduld üben.

Voriger Artikel
Krawalle in Bielefeld: Polizei gibt Fehler bei Dynamo-Einsatz zu
Nächster Artikel
Football: Schweizer Ami verstärkt Dresden Monarchs

Nicht unterkriegen lassen! Die verletzte Rebecca Perry (rechts) scherzt mit ihren Teamkolleginnen Mareen Apitz (links) und Corina Ssuschke-Voigt.

Quelle: soccerfoto.de

Nachdem sich die US-Amerikanerin letzte Woche in Schwerin einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, stand gestern eine weitere Untersuchung an.

Doch bevor ein endgültiger OP-Termin festgelegt werden kann, wird wegen der Schwellung im Knie noch etwas Zeit vergehen. "Ich hatte 2012 schon eine schwere Schulterverletzung. Deshalb weiß ich jetzt, was auf mich zukommt", berichtet die 25-Jährige, die am Sonnabend beim Spiel ihrer Mannschaft gegen Hamburg auf der Tribüne mitfieberte. "Es ist mir schon schwer gefallen, Volleyball nur von außen anschauen zu können. Doch ich war glücklich, dass die Mädels das so super gelöst haben", freute sich Perry, die nach der Kreuzband-OP auf jeden Fall bis Ende der Meisterschaft in Dresden bleiben will. "Ich möchte unbedingt während der Playoffs bei der Mannschaft sein und sie unterstützen", betont die sympathische Athletin.Sie schwärmt von ihren Mitspielerinnen: "Ich liebe diese Mannschaft, denn ich hatte seit ich 16 war nicht mehr so viel Spaß am Volleyball wie jetzt."

Ob sie auch nach ihrer Genesung wieder für den DSC schmettern wird, ist aber trotzdem noch offen. Der Vertrag der Texanerin läuft nach der Saison aus. "Die Stadt, die Trainer und das Umfeld sind wirklich perfekt. Ich fühle mich sehr wohl. Deshalb habe ich auch schon vor der schweren Verletzung mich mit dem Gedanken beschäftigt, hier zu bleiben. Wichtig ist für mich vor allem, welche Spielerinnen nächstes Jahr in der Mannschaft sind", so Perry, die mit VC-Mittelblocker Robert Schramm in Dresden auch eine neue Liebe fand.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.03.2014

Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr