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VCO-Zuspielerin Maria Kirsten wechselt nach Hamburg

VCO-Zuspielerin Maria Kirsten wechselt nach Hamburg

Eine weitere Spielerin aus der DSC-Talenteschmiede des VC Olympia Dresden hat jetzt eine neue Herausforderung gefunden. Nach Libero Michelle Petter, die beim Erstligisten in Suhl anheuerte, wechselt auch Zuspielerin Maria Kirsten in die 1. Bundesliga.

Die 19-Jährige unterschrieb einen Einjahres-Vertrag bei Aurubis Hamburg.

Dabei bietet ihr der Verein die Möglichkeit, ihre Ausbildung zur Bürokauffrau fortzusetzen. "Ich habe noch ein Jahr, dann bin ich fertig. Danach möchte ich mich erst einmal komplett auf Volleyball konzentrieren", sagt Kirsten. Auf die neue Herausforderung freut sie sich: "Ich war zum Probetraining in Hamburg und es hat mir dort sehr gut gefallen. Mit Denise Imoudu hat Aurubis eine weitere junge Zuspielerin als Nummer eins verpflichtet. Ich hoffe, dass ich mich im Training bestmöglich anbieten kann und auch einige Spielanteile bekomme", so Maria Kirsten.

Ihren Traum hat sie dennoch nicht begraben: "Ich bin in Dresden groß geworden, habe beim DSC beziehungsweise VCO sechs tolle und erfolgreiche Jahre hinter mir und mein Ziel ist es, irgendwann zum DSC zurückzukehren. Ich denke, jetzt diesen Umweg zu gehen und in einem anderen Umfeld neue Erfahrungen zu sammeln, wird mich in meiner Entwicklung weiter bringen", betont die Regisseurin. Wie andere ihrer Mitspielerinnen hatte auch sie nicht auf Anhieb den Sprung vom Nachwuchs in das DSC-Meisterteam geschafft. Bevor sie am 3. August mit Hamburg in die Saisonvorbereitung startet, wird sie nach ihrem Spanien-Urlaub Mitte Juli in die Hansestadt umziehen.

Ihre Teamgefährtin Steffi Kuhn hatte zwar in der vergangenen Saison im Kader des DSC gestanden, kam aber fast nie zum Einsatz. Lange war die Zukunft der Außenangreiferin in der Schwebe, jetzt gab die 19-jährige ehemalige Spielführerin der Junioren-Nationalmannschaft ihren Wechsel zum Zweitligisten VV Grimma bekannt. "Ich möchte in der kommenden Saison in einem Team agieren, das um die Plätze 1 bis 3 spielen kann, und da rechne ich mir mit Grimma die besten Chancen aus", begründet die gebürtige Dippoldiswalderin ihren Wechsel an die Mulde.

Astrid Hofmann

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