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VC-Reserve muss zum Saisonstart der 3. Liga in Oelsnitz ran

VC-Reserve muss zum Saisonstart der 3. Liga in Oelsnitz ran

Während die erste Männermannschaft des VC Dresden ihrer Erstliga-Premiere in knapp drei Wochen entgegenfiebert, startet die zweite VC-Vertretung an diesem Wochenende in das Abenteuer Dritte Liga.

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Mit diesem Team startet die VC-Reserve morgen in die neue dritte Liga.

Dresden . Dresden (DNN). Während die erste Männermannschaft des VC Dresden ihrer Erstliga-Premiere in knapp drei Wochen entgegenfiebert, startet die zweite VC-Vertretung an diesem Wochenende in das Abenteuer Dritte Liga. Die vom Verband ins Leben gerufene viergleisige dritthöchste Spielklasse, die die sportliche und organisatorische Lücke zwischen 2. Bundesliga und Regionalliga schließen soll, geht in ihre erste Saison. Für die Ost-Staffel der Männer haben sich neun Mannschaften qualifiziert, darunter sind mit dem VC II und dem VSV Oelsnitz nur zwei Teams aus Sachsen und Thüringen, die restlichen Teilnehmer kommen aus Bayern. Und gleich am ersten Spieltag müssen die Dresdner zum Ost-Derby in Oelsnitz antreten. Schon in der Regionalliga lieferten sich beide Teams heiße Duelle. In der letzten Saison gewann jede der Mannschaft ihr Heimspiel, am Ende feierte Oelsnitz die Vizemeisterschaft, die VC-Männer belegten den dritten Platz.

Die VC-Reserve stellt sich der neuen Herausforderung vor allem aus einem Grund: Junge, talentierte Spieler sollen in der dritten Liga schneller an das Bundesliga-Niveau herangeführt werden. Insgesamt kann Trainer Steffen Rückert auf einen Kader von 15 Akteure zurückgreifen, allein sechs davon sind talentierte Jugendspieler aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum. "Mit Daniel Schmitt und Georg Zobel haben wir zum Beispiel zwei junge, aber für ihr Alter sehr begabte Zuspieler, die sich sehr gut ergänzen werden. Tilo Werdin, Georg Linke, Moritz Mitbauer und Paul Schremmer haben den Sprung aus der 3. Mannschaft zu uns geschafft und sollen jetzt ihre gute Entwicklung weiter unter Beweis stellen", erläutert Rückert. Aber er kann auch auf eine Reihe erfahrener Athleten bauen, wie die beiden Rückkehrer Stefan Größler und Stefan Prasse oder Martin Grosche und Stefan Grudsinski. Libero Stefan Größler, der zuletzt für den USV TU spielte, übernimmt gleichzeitig das Amt als Co-Trainer.

Für das Trainerteam gleicht die neue Liga einer "Wundertüte", denn außer Oelsnitz kennen die Dresdner keinen der Gegner. "Da müssen wir uns überraschen lassen. Allerdings haben einige bayrische Teams kräftig aufgerüstet", weiß Steffen Rückert. So gehören neben Zweitliga-Absteiger TSV Friedberg auch der TSV Herrsching und der Ex-Zweitligist VGF Marktredwitz zu den Favoriten. Nur der Erste schafft den Sprung nach oben.

Die VC-Reserve möchte natürlich morgen mit einem Erfolg Saison starten. Allerdings gibt Steffen Rückert zu: "Oelsnitz ist sehr heimstark und bei uns lief die Vorbereitung durch einige Krankheits- und Verletzungsausfälle nicht ganz optimal. Deshalb wird es eine schwere Aufgabe."

Zuspiel: Daniel Schmitt, Georg Zobel; Diagonal: Moritz Mitbauer;

Außenangriff: Martin Grosche, Ludwig David, Georg Linke (1995);

Universal: Stefan Grudsinski, Tim Börrnert;

Mittelblock: Christian Heymann, Stefan Prasse, Philippe Fontaine, Tilo Werdin;

Libero: Stefan Größler, Andreas Hettwer, Paul Schremmer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.09.2012

A. Hofmann

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