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VC-Männer feiern dank Schützenhilfe Drittliga-Titel

Dresdner Volleyballer VC-Männer feiern dank Schützenhilfe Drittliga-Titel

Die Volleyballer des VC Dresden haben es spannend gemacht, doch dank sächsischer Schützenhilfe konnten dann doch die Sektkorken knallen. Der Drittliga-Spitzenreiter erwischte gegen den TSV Niederviehbach nicht seinen besten Tag, kämpfte sich aber zu einem 3:2-Sieg.

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Carsten Böttcher vom VC Dresden bringt seinen Angriff ins Ziel. Am Ende behielt der VC nur knapp die Oberhand, schaffte aber trotzdem sportlich den Aufstieg.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Die Volleyballer des VC Dresden haben es spannend gemacht, doch dank sächsischer Schützenhilfe konnten dann doch die Sektkorken knallen. Der Drittliga-Spitzenreiter erwischte gegen den TSV Niederviehbach nicht seinen besten Tag, kämpfte sich aber zu einem 3:2-Sieg (15:25, 25:19, 25:14, 21:25, 15:12). Der hätte allerdings nicht gereicht, um schon den Meistertitel der 3. Liga Ost zu feiern. Doch weil gleichzeitig Zschopau den Tabellenzweiten Marktredwitz überraschend mit 3:0 bezwang, durfte in der Sporthalle an der Bürgerwiese trotzdem gefeiert werden.

Nach dem 15. Saisonsieg ist den Dresdnern, die 15 Punkte Vorsprung auf Marktredwitz zu Buche stehen haben, vier Spieltage vor Schluss Platz eins und damit die sportliche Qualifikation für die 2. Bundesliga nicht mehr zu nehmen. Allerdings bremste Trainer und Vorstandsmitglied Sven Dörendahl vorzeitige Euphorie: „Wir haben den Meistertitel in dieser Liga erreicht, aber noch nicht den Aufstieg. Da steht eine finale Entscheidung noch aus. Wir wollen es wirtschaftlich nicht nur mit Hängen und Würgen schaffen, sondern ordentlich finanziell untersetzt. Und da haben wir noch längst nicht alles in Sack und Tüten, sind noch am Arbeiten“, erläutert Dörendahl.

Das Konzept für einen Sprung in die nächsthöhere Spielklasse wollen die Verantwortlichen am 1. März auch auf einer Mitgliederversammlung des Vereins vorstellen. „Wir möchten alles offen und transparent machen“, betont der VC-Coach, der am Sonnabendabend beim Spiel seiner Schützlinge gute Nerven brauchte. Denn der Tabellenneunte aus Bayern, der jeden Punkt im Abstiegskampf braucht, erwies sich als bissiger Widerpart. Nach schlechtem Start verloren die Gastgeber den ersten Satz, kämpften sich erst Mitte des zweiten Durchgangs ins Spiel. Diese Schwankungen setzten sich das gesamte Spiel über fort. Doch nach 91 Minuten setzte sich der Spitzenreiter dank der größeren Angriffskraft durch. „Wir hatten auch Glück. Natürlich wollen wir die Saison auch bis zum Schluss durchziehen“, erklärte Sven Dörendahl.

Astrid Hofmann

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