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VC Dresden startet unter neuem Namen - Bundesligist heißt künftig Cloud & Heat Volley Dresden

VC Dresden startet unter neuem Namen - Bundesligist heißt künftig Cloud & Heat Volley Dresden

Die Volleyball-Fans müssen sich in der kommenden Saison an einen neuen Namen gewöhnen. Der Dresdner Männer-Erstligist heißt nicht mehr VC und auch nicht „Die Wölfe“, sondern startet künftig als Cloud & Heat Volley Dresden.

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Der Dresdner Männer-Erstligist heißt nicht mehr VC und auch nicht „Die Wölfe“, sondern startet künftig als Cloud & Heat Volley Dresden.

Quelle: dpa

Die Firma gleichen Namens, die als Anbieter cloudbasierter Rechenleistungen und umweltfreundlicher Wärme im vergangenen Jahr den Sächsischen Umweltpreis gewann, wird neuer Haupt- und Namenssponsor. Ein entsprechender Vertrag für die nächsten zwei Jahre wurde bereits unterschrieben, die Zusammenarbeit ist aber von beiden Seiten längerfristig angedacht. Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) hat dem Namenswechsel schon zugestimmt.

Was sich das Dresdner Unternehmen die Namensrechte kosten lässt, war nicht zu erfahren. Zumindest so viel verriet Matthias Broda, Geschäftsführer des Bundesligisten: „Mit dem dritten Hauptsponsor haben wir jetzt den geplanten Etat von 300.000 Euro gedeckt. Damit sind wir zwar immer noch einer der kleinsten Vereine der Liga, werden aber trotzdem eine ganz andere Rolle spielen als in der abgelaufenen Saison“, ist Broda überzeugt. Dennoch wollen die Verantwortlichen den Etat noch weiter erhöhen, zumal durch die Abgänge von Kapitän Eric Grosche (beendete leistungssportliche Karriere und wechselte zum DSC-Männerteam) und Mittelblocker Robert Schramm (nach Bühl) neue Kosten entstanden seien. Ersatz für die beiden Leistungsträger habe man bereits gefunden. „Es sind Ausländer, deshalb müssen noch einige Regularien erfüllt werden. Doch am 11. August zum Vorbereitungsstart werden wir sie und den gesamten Kader von elf Spielern präsentieren“, verspricht Sport-Geschäftsführer Jan Pretscheck.

Bisher stehen mit den Zuspielern Santino Rost und Ole Schwerin, Libero Robert Went, den Angreifern Nicolas Marks und Tino Walter sowie Mittelblocker Florian Hecht sechs Akteure unter Vertrag. Broda ist schon jetzt optimistisch, dass die Mischung im Team diesmal stimmt: „Wir haben die Lehren aus der vergangenen Spielzeit gezogen und mit allen Kandidaten intensive Gespräche geführt, um zu sehen, dass sie auch vom Typ her deutlich besser zusammen passen.“, Broda gibt aber auch zu: „Bezahlbare gute deutsche Spieler zu finden, das ist für uns eine Nummer zu groß.“

Astrid Hofmann

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