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VC Dresden reist ohne Rost und Dörendahl nach Düren

VC Dresden reist ohne Rost und Dörendahl nach Düren

Die Bundesliga-Volleyballer des VC Dresden sind seit zehn Spielen ohne Sieg. Und man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass ein Punktgewinn auch an diesem Wochenende eher ins Reich der Träume gehört.

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Denn die Elbestädter müssen beim Tabellenfünften Düren ran. Dazu stehen auch die Vorzeichen denkbar ungünstig. Denn das Team von Trainer Jan Pretscheck muss die Reise nach Düren am heutigen Sonnabend (19.30 Uhr) ohne Stammzuspieler Santino Rost, der eine Grippe hat, und auch ohne Sven Dörendahl antreten. Der Co-Trainer, der sich auch noch einmal als Zuspieler für den Notfall fit gemacht hatte, laboriert seit dieser Woche an einer Entzündung im Ellenbogen. Deshalb lastet alle Verantwortung auf den Schultern des erst 18-jährigen Georg Zobel.

Passen muss außerdem auch Angreifer Raphael Möllers, der mit einem Magen-Darm-Infekt ausfällt. "Dass wir damit in der klaren Außenseiterrolle sind, versteht sich angesichts dieser Personalprobleme von selbst", so Trainer Jan Pretscheck, der nur meint: "Da müssen wir jetzt durch." An einen Satzgewinn wie beim Hinspiel in der Margon Arena ist also kaum zu denken und auch das Ziel, sich in diesen Partien für die Pre-Playoffs einzuspielen und an der Stabilität zu feilen, rückt damit erst einmal in weite Ferne.

Die Dürener Gastgeber haben im neuen Jahr ihre Pflichtaufgaben mit Siegen über Rottenburg (3:0 Sätze) und Coburg (3:1 Sätze) standesgemäß gelöst und wollen natürlich auch heute Abend gegen den VC Dresden nichts anbrennen lassen. Trainer Michael Mücke warnt seine Akteure aber davor, den Tabellenletzten aus Elbflorenz zu unterschätzen. Er möchte mit seinem Team die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs erkämpfen und deshalb braucht die Mannschaft, in der Spieler aus sechs Nationen stehen, jeden Punkt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.02.2014

ah

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