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VC Dresden ist heute gegen Haching klarer Außenseiter

VC Dresden ist heute gegen Haching klarer Außenseiter

Die Volleyballer des VC Dresden haben in der Bundesliga-Vorrunde noch drei Spiele zu absolvieren, davon zwei in heimischer Halle. Das erste davon steigt heute Abend (19.30 Uhr) gegen Generali Haching.

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Dabei geben die Bayern ihre Punktspielpremiere in der Margon-Arena, denn in der vorigen Saison fiel die Partie sprichwörtlich ins Wasser, weil es in Dresden von der Hallendecke tröpfelte. Die Begegnung musste kurz vor Beginn abgesagt werden, die Gäste traten die Heimreise an und das Spiel wurde für sie als gewonnen gewertet.

Heute reisen die Hachinger als Tabellendritter an klarer Favorit in Dresden an. Derzeit kämpfen sie noch mit Titelverteidiger Berlin und auch Verfolger Bühl um die beste Ausgangsposition für die Playoffs. Deshalb werden sie bestrebt sein, beim Underdog keinesfalls etwas anbrennen zu lassen. Drei Punkte sind für die Schützlinge von Trainer Mihai Paduretu Pflicht, zumal sie in ihren Reihen viele Nationalspieler aus mehreren Ländern wissen, die es insgesamt auf die geballte Erfahrung von 850 Länderspielen bringen. Dabei sind übrigens die beiden deutschen Nationalspieler Marcus Böhme mit 166 und Sebastian Schwarz mit 136 Auswahleinsätzen die Spitzenreiter. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Nationalspieler Simon Hirsch, der aus dem Nachwuchs des VC Dresden stammt.

Die Gastgeber, die zuletzt durch Erkrankungen und langwierige Verletzungen mehrerer Spieler immer wieder gebeutelt wurden, wollen sich dem Heimpublikum mit einer ähnlich starken Leistung wie zuletzt in Bühl präsentieren und im Hinblick auf die anstehenden Pre-Playoffs einen weiteren Formanstieg nachweisen. Dabei wird Trainer Jan Pretscheck dem gleichen Stammpersonal vertrauen wie zuletzt. Das heißt, auch diesmal wird Raphael Möllers auf der Diagonalen zum Einsatz kommen.

"Diese Variante hat sich bewährt. Natürlich möchten wir weitere Fortschritte nachweisen und sollte uns der Gegner den kleinen Finger reichen, wollen wir auch zugreifen", so der Coach, der schon in Bühl mit der Vorstellung seiner Schützlinge zufrieden war. "Ich würde mich freuen, wenn so eine tolle Stimmung, wie wir sie in Bühl erlebt haben, auch bei uns entsteht. Die Jungs werden auf dem Spielfeld versuchen, Emotionen zu entfachen", verspricht Pretscheck. Wozu die reichen, bleibt abzuwarten.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.02.2014

ah

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