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VC Dresden hofft gegen Netzhoppers auf den dritten Saisonsieg

VC Dresden hofft gegen Netzhoppers auf den dritten Saisonsieg

Die Volleyballer des VC Dresden wollen heute Abend den "Bock endlich umstoßen". So jedenfalls formuliert es Trainer Sven Dörendahl vor der Partie gegen die Netzhoppers KW-Bestensee (20 Uhr) in der heimischen Margon-Arena.

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Quelle: Archiv

Die Rand-Berliner stehen wie Aufsteiger Dresden bereits als Teilnehmer der Pre-Playoffs fest, denn acht Punkte Rückstand zu Rang sechs sind in den letzten drei Partien nicht mehr aufzuholen. Allerdings war die von Trainer Mirko Culic betreute Mannschaft mit der Hypothek eines Vier-Punkte-Abzuges wegen Versäumnissen im Lizensierungsverfahren in die Saison gestartet. Auch wenn die Elbestädter das Hinspiel mit 0:3 verloren, sieht Dörendahl jetzt die Zeit reif dafür, den dritten Saisonsieg einzufahren.

"Wann wollen wir gewinnen, wenn nicht jetzt gegen die Netzhoppers", so Dörendahl, der das Match als beste Vorbereitung für die Pre-Playoffs sieht. In den letzten Spielen zeigte die Formkurve seiner Jungs nach oben. Diese Fortschritte wollen sie nun bestätigen und mit zwei Punkten belohnen. "Taktisch diszipliniert von Anfang bis Ende durchziehen", das fordert der VC-Trainer von seinen Schützlingen. Dabei kann er erstmals auf den in dieser Woche vorgestellten Neuzugang Vincent Lange zurückgreifen, der vor allem mit seiner großen Erfahrung helfen soll, den Klassenerhalt zu sichern. Allerdings weiß auch Sven Dörendahl, dass die Netzhoppers eine eingespielte, routinierte Truppe sind, die in Manuel Rieke einen der besten Regisseure der Liga in ihren Reihen haben. "Er kann die gegnerische Abwehr glänzend auseinanderziehen. Zudem agiert Bestensee aus sehr sicherer Annahme. Wir müssen also viel Druck aufbauen und dürfen sie gar nicht erst ins Laufen bringen", so die Marschroute.

Die Fans dürfen sich heute auch auf das Wiedersehen mit Paul Sprung freuen. Der 21-jährige Mittelblocker hat das Volleyball-ABC beim VC Dresden erlernt, schmettert seit 2010 für die Netzhoppers.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.02.2013

ah

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