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VC Dresden bleibt in Düren ohne Satzgewinn

VC Dresden bleibt in Düren ohne Satzgewinn

Für die Volleyballer des VC Dresden war auch im dritten Spiel in der Beletage nichts zu holen. Sie unterlagen beim derzeitigen Spitzenreiter evivo Düren glatt mit 0:3 (23:25, 18:25, 17:25).

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Düren/Dresden . Düren/Dresden (DNN/ah). Für die Volleyballer des VC Dresden war auch im dritten Spiel in der Beletage nichts zu holen. Sie unterlagen beim derzeitigen Spitzenreiter evivo Düren glatt mit 0:3 (23:25, 18:25, 17:25). "Das kommt nicht unerwartet, dass wir als Aufsteiger bei einer so starken Mannschaft verlieren", will Trainer Sven Dörendahl aus der dritten Niederlage kein Drama machen. Allerdings ärgerte sich der 39-Jährige nach der Partie dennoch, dass seine Mannschaft ihre Chance auf einen Satzgewinn nicht beim Schopfe gepackt hat.

Denn gleich im ersten Durchgang brachten seine Schützlinge den Gastgeber in Schwierigkeiten. Aus einer stabilen Annahme setzten sich die VC-Angreifer gegen die Dürener Block-und Feldabwehr entschlossen durch. So führte der Liga-Neuling vor 1800 verwunderten Zuschauern mit 16:13 und sogar 21:16. Doch als Dürens Trainer Michael Mücke die Aufschlagstrategie seines Teams änderte, flatterte plötzlich die Annahme der Dresdner und mit jedem gegnerischen Punkt verließ die Jungs um Kapitän Eric Grosche immer mehr der Mut.

So kam der Spitzenreiter nicht nur auf 23:23 heran, sondern verwandelte auch den ersten Satzball zur 1:0-Führung. "Dieses Erlebnis bekamen meine Spieler die ganze Zeit nicht mehr wirklich aus dem Kopf. Wir haben dann nur noch passiv und abwartend gespielt, nur noch reagiert und nicht agiert. Zum Schluss haben die Jungs auch nicht mehr an ihrer Leistungsgrenze gespielt und wir können natürlich in dieser Liga nur etwas reißen, wenn jeder bis zur letzten Minute ans Limit geht", so das Fazit von Dörendahl, der erstmals Neuzugang Yaniel Garay Gomez auf der Diagonalen für Thomas Schober einwechselte. Allerdings hat der Spanier mit kubanischen Wurzeln noch Trainingsrückstand. Ganz zu Hause bleiben musste leider Tom Klopfer, der sich einen Nerv eingeklemmt hatte. Eric Grosche (Rücken) und Santino Rost (Grippe) waren leicht angeschlagen in die Partie gegangen. Grosche war mit neun Punkten dennoch erfolgreichster Scorer, gefolgt von René Andörfer (8), der als MVP ausgezeichnet wurde.

Am Sonnabend wartet auf die Dresdner die nächste Hammeraufgabe, denn sie empfangen den deutschen Meister Berlin in der Margon-Arena.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.10.2012

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