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Ulrike Kick dominiert Dressur-Turnier in Dresden-Gompitz

Ulrike Kick dominiert Dressur-Turnier in Dresden-Gompitz

Ulrike Kick war am Sonntagnachmittag überglücklich. Sie genoss lächelnd die finale Siegerehrung beim alljährlichen Dressur-Turnier in Gompitz. "Ich werde nächstes Jahr wieder nach Dresden kommen!", kündigte die Reiterin aus Weiden in der Oberpfalz an.

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Ulrike Kick und Ruling Pedro präsentierten sich als eingespieltes Paar.

Quelle: Andreas Heine

Zuvor hatte die sympathische Stilistin auf ihrem Pferd Ruling Pedro den "Grand-Prix Special" gewonnen. Dieselbe Prüfung ritten am Vortag auch die internationalen Kaderreiter im Rahmen der Europameisterschaften in Aachen.

Es war aber nicht die einzige Prüfung, die Ulrike Kick am vergangenen Wochenende in Dresden-Gompitz für sich entscheiden konnte. Schon am Sonnabend gewann sie mit dem gleichen Pferd den Grand Prix de Dressage und freute sich hier auch über die Grüße vom Lokalmatadoren Jens Lattermann. Der sechsfache sächsische Dressur-Meister konnte sich in der international erfahrenen Konkurrenz den fünften Platz sichern.

Hochkarätigen Sport boten nicht nur die Routiniers unter den Zwei- und Vierbeinern. Auf der Jagd nach der goldenen Schleife präsentierten die Reiter in der Qualifikationsprüfung zum Nürnberger-Burg-Pokal ihre Nachwuchspferde. Dabei gelten die Absolventen des Finales in der Frankfurter Festhalle als heiße Titelaspiranten für Europa- und Weltmeisterschaften. Siegreich ging hier der schwarze Hengst DSP Quadroneur von der Stiftung des Brandenburgischen Haupt- und Landgestütes Neustadt (Dosse) aus der schweren Prüfung hervor. Unter Stephanie Fiedler brillierte der Rappe im Gompitzer Viereck und sicherte sich das Ticket für das Finale.

Doch nicht nur der Pferdenachwuchs fand auf dem beliebten Turnier Beachtung. Die Jüngsten ritten am Führzügel über den großen Sandplatz und beeindruckten mit ihrem großen Talent im noch größeren Sattel. Hier siegte die Lokalmatadorin Leonie Kühnäl auf ihrer Stute San Adiva. Nach dem die junge Amazone ihre Siegerschleife in Empfang genommen hatte, schaute sie den etwas älteren Reiterinnen und Reitern in der Qualifikationsprüfung des Bernhard-von-Albedyll-Förderpreises zu.

Andreas Heine

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