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Tüv gibt Dresdner Energieverbund-Arena frei - Eislöwen spielen gegen Weißwasser in der großen Halle

Tüv gibt Dresdner Energieverbund-Arena frei - Eislöwen spielen gegen Weißwasser in der großen Halle

Die Dresdner Eislöwen können zum Derby gegen die Lausitzer Füchse am Freitag in ihren angestammten „Löwenkäfig" zurückkehren. Wie der Eishockey-Zweitligist am Mittwoch mitteilte, hat der Tüv am Vormittag sein OK für die Notreparatur des Daches gegeben.

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Die Dresdner Eislöwen dürfen in ihre angestammte Halle zurück.

Quelle: Stephan Lohse

Damit kann das Spiel wie erhofft vor großer Kulisse stattfinden.

Seit dem Wassereinbruch am 15. Februar standen die Eislöwen ohne Halle da. Die kleine Trainingseishalle wurde für eine Partie notdürftig zur Spielstätte mit nur 450 Zuschauerplätzen umfunktioniert, für ein Match zogen die Eislöwen nach Chemnitz um. Der finanzielle Schaden liege laut Mitteilung „mit Sicherheit im sechsstelligen Bereich".

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Die Dresdner Eislöwen haben gegen Bremerhaven verloren. Dabei fand das Spiel vor ungewöhnlichem Ambiente statt: in der Trainingshalle der Eislöwen.

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„Ich möchte mich an erster Stelle bei meinen Mitarbeitern bedanken, die in den letzten 14 Tagen wirklich an ihre Belastungsgrenzen gegangen sind. Aber auch unseren Sponsoren und Fans möchte ich ausdrücklich für die moralische Unterstützung und das aufgebrachte Verständnis danken", sagte Eislöwen-Geschäftsführer Matthias Broda, der jetzt die Dachdecker zu einem Heimspiel einladen will.

Wie der finanziell nicht auf Rosen gebettete Club mit den Einnahmeausfällen umgehen will, soll nun zunächst intern beraten werden. Anschließend wollen die Eislöwen das Gespräch mit der Landeshauptstadt suchen, die im Vorfeld bereits Gesprächsbereitschaft angedeutet hatte. Die Dresdner waren durch die Havarie in eine beträchtliche finanzielle Schieflage geraten. Hätte auch das zuschauer- und damit einnahmeträchtige Duell mit den Lausitzer Füchsen nicht in der Arena stattfinden können, hätte laut Vereinsführung die Insolvenz gedroht.

sl

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