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Trotz Sieg gegen Kaufbeuren: Eislöwen müssen in die Pre-Playoffs

Jetzt kommt Crimmitschau Trotz Sieg gegen Kaufbeuren: Eislöwen müssen in die Pre-Playoffs

Trotz eines Sieges im letzten Hauptrundenspiel müssen die Dresdner Eislöwen in die Pre-Playoffs. Vor 2120 Zuschauern gewannen die Dresdner am Dienstagabend mit 5:3 (0:0; 3:1; 2:2) gegen den ESV Kaufbeuren. Doch weil auch Bad Nauheim und Frankfurt gewannen, geht es nun in die Pre-Playoffs gegen Crimmitschau.

Quelle: Nicolaus Seiler

Dresden. Trotz eines Sieges im letzten Hauptrundenspiel müssen die Dresdner Eislöwen in die Pre-Playoffs. Vor 2120 Zuschauern gewannen die Dresdner am Dienstagabend mit 5:3 (0:0; 3:1; 2:2) gegen den ESV Kaufbeuren. Doch weil auch Bad Nauheim und Frankfurt gewannen, geht es nun in die Pre-Playoffs gegen Crimmitschau.

Die Eislöwen begannen offensiv und waren im ersten Drittel das dominante Team. Hinten standen sie sicher, sodass sie sich auf die Offensivarbeit konzentrieren konnte. Trotzdem konnten sie sich in den ersten 20 Minuten nicht durch ein Tor belohnen.

Die eislöwen siegen - und jubeln trotzdem nicht: Im letzten Hauptrundenspiel gegen Kaufbeuren haben die Dresdner gewonnen. Doch weil auch die Konkurrenz siegte, reicht es am Ende nur für die Pre-Playoffs.

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Die Eislöwen kamen im zweiten Drittel sehr gut aus der Kabine und endlich fiel das lang ersehnte Tor durch Teemu Rinkinen (22. Minute). Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten, Michael Endraß traf nur eine Minute später und machte so den Blitzstart der Dresdner perfekt. Das Spiel nahm nun immer mehr Fahrt auf, denn durch den Dresdner Doppelschlag musste auch Kaufbeuren mehr in die Offensive investieren. So hatte Dresden Platz zum Kontern und prompt fiel das 3:0 durch den sehr agilen Harrison Reed. Die Eislöwen konnten die Konzentration allerdings nicht bis zum Ende des Dittels durchhalten und fingen sich das 3:1 durch den Kaufbeurer Menge (37. Minute)

Kaufbeuren kam besser in das letzte Drittel hinein und setzte die Eislöwen jetzt stärker unter Druck. Aus dieser Leistungssteigerung resultierte das 3:2 durch Chris St. Jaques (45. Minute). Danach fingen sich die Gäste jedoch unnötige Zeitstrafen ein und so hatten die Eislöwen in doppelter Überzahl keine Mühe, das 4.2 zu erzielen. Wieder war es Harrison Reed (47. Minute). Kaum wieder komplett, gelang den Gästen aus Kaufbeuren der Anschlusstreffer zum 4:3 durch Maximilian Schäffler in der 49. Minute und es ging in eine spannende Schlussphase. Kaufbeuren tauschte in der letzten Minute den Torwart gegen einen zusätzlichen Feldspieler aus, was Marius Garten aus der Distanz nutzte und zum spielentscheidenden 5:3 einnetzte (60. Minute).

Für die Eislöwen geht es nun bereits am Freitagabend weiter. In der heimischen Arena ist Crimmitschau zu Gast. Der Vorverkauf läuft. Das zweite Pre-Playoff-Spiel bestreiten die Blau-Weißen am Sonntag, 6. März, um 17 Uhr im Crimmitschauer Sahnpark.

Nicolaus Seiler

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