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Tomas Schmidt bleibt bei den Dresdner Eislöwen

Eishockey Tomas Schmidt bleibt bei den Dresdner Eislöwen

Der Zweitligist meldet die nächste Vertragsverlängerung: Verteidiger Tomas Schmidt spielt auch in der neuen Saison für die Eislöwen. Der 27-Jährige fühlt sich an der Elbe pudelwohl und sah so keine Veranlassung, den Klub zu wechseln.

Tomas Schmidt hat gute Laune – er wird auch in der neuen Saison für die Dresdner Eislöwen spielen.

Quelle: Eva Wagner

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen füllt sich der Kader für die neue Saison langsam. So verlängerte jetzt auch Verteidiger Tomas Schmidt seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass war im vergangenen Sommer aus Bremerhaven an die Elbe gewechselt und bestritt für die Eislöwen in der abgelaufenen Saison 63 Spiele, in denen er fünf Tore erzielte und 14 Assists lieferte.

Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel freut sich: „Mit der Vertragsverlängerung von Tomas Schmidt ist es gelungen, einen weiteren wichtigen Baustein unserer Abwehr und des Teams in Dresden zu halten. Die Stärken von Tomas liegen neben seinem Zweikampfverhalten in seinem Stellungsspiel und in der Fähigkeit, mit einer schnellen Spieleröffnung Akzente setzen zu können.“

Der 27-Jährige begründet seine Entscheidung: „Das Paket, welches ich in Dresden vorfinde, ist wie für mich gemacht. Die Stadt, der Klub und nicht zuletzt auch die Nähe zu meiner Heimat passen perfekt zusammen. Wirklich trennen kann ich mich vom Hockeysport auch im Sommer nicht. Mit Freunden spiele ich gern Inlinehockey, fahre mit meinem Rennrad oder teste andere Sportarten. Natürlich ist es aber immer wieder schön, zurück in die Kabine zu kommen und die Teamkollegen wiederzusehen. Auf diesen Moment freue ich mich jetzt schon.“

Nach Petr Macholda, Pat Baum und Mirko Sacher hat damit der vierte Abwehrspieler seinen Kontrakt verlängert. Im Sturm bleiben Kapitän Steven Rupprich und Dominik Grafenthin den Dresdnern treu, als Neuzugänge wurden bislang Keeper Kevin Nastiuk sowie die beiden Stürmer Martin Davidek und Alexander Höller vorgestellt. Inzwischen hat sich auch herausgestellt, dass Feodor Boiarchinov zum frischgebackenen Zweitliga-Meister Kassel wechselt.

Von Astrid Hofmann

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