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Tom Liebscher muss nachsitzen

Kanuten Tom Liebscher muss nachsitzen

Dresdens Kanu-Ass Tom Liebscher hat bei der ersten nationalen Qualifikation in Duisburg den Sieg im K1 über 200 m verpasst. er 22-Jährige musste sich seinem Potsdamer Zweier-Partner Ronny Rauhe, der mit einer halben Bootslänge gewann, und dem Mannheimer Max Lemke geschlagen geben.

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Tom Liebscher

Quelle: Archivl

Dresden. Dresdens Kanu-Ass Tom Liebscher hat bei der ersten nationalen Qualifikation in Duisburg den Sieg im K1 über 200 m verpasst. Der 22-Jährige musste sich seinem Potsdamer Zweier-Partner Ronny Rauhe, der mit einer halben Bootslänge gewann, und dem Mannheimer Max Lemke geschlagen geben. Während Rauhe damit die Vorgaben für die Qualifikation für die Weltcup-Mannschaft erfüllt hat und sich die Teilnahme am zweiten Test in drei Wochen sparen kann, muss der Elbestädter noch einmal antreten. Über 500 m hielt sich Liebscher gestern aber dann schadlos und gewann das Finale. „Wir müssen erst noch analysieren, woran es über 200 m gelegen hat. Der Start war eigentlich gut, aber danach konnte Tom nicht so auftrumpfen, wie er das sonst macht“, so Trainer Jens Kühn, der aber entspannt bleibt: „Er muss insgesamt unter die ersten Vier kommen, ist jetzt Ranglistendritter und damit im Plan.“ Rauhe meinte: „Ich hätte mir zwar einen knapperen Ausgang zwischen mir und Tom gewünscht, doch ich weiß, was er kann. Von ihm kommt bei der zweiten Qualifikation bestimmt noch was.“

Freuen konnte sich Jens Kühn vor allem auch über die Vorstellung von Steffi Kriegerstein (WSV „Am Blauen Wunder“). Die 23-Jährige belegte zweimal den vierten Platz und damit in der internen Rangliste sogar Rang drei. „Bei ihr ist es richtig gut gelaufen. Sie hat immerhin zwei Athletinnen aus der Olympia-Kernmannschaft hinter sich gelassen. Wenn sie das in drei Wochen wiederholen kann, hat sie gute Chancen, noch auf den Olympia-Zug aufzuspringen“, so Kühn.

Von Astrid Hofmann

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