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Titans wollen in Leipzig ihre weiße Weste wahren

Basketball Titans wollen in Leipzig ihre weiße Weste wahren

Nach drei Siegen in Folge mussten die Dresden Titans am vergangenem Sonntag eine knappe 83:87-Niederlage gegen die Frankfurter Skyliners Juniors in Kauf nehmen.

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Cliff Goncalo und seine Titans gastieren morgen in Leipzig.

Quelle: M. Rietschel

Dresden. Nach drei Siegen in Folge mussten die Dresden Titans am vergangenem Sonntag eine knappe 83:87-Niederlage gegen die Frankfurter Skyliners Juniors in Kauf nehmen. Viel Zeit zum Grübeln blieb den "Elberiesen" aber nicht, denn das Derby bei den Uniriesen Leipzig wirft seine Schatten voraus. Bereits morgen um 14 Uhr können Dresdens Korbjäger mit einem Auswärtssieg in die Erfolgsspur zurückkehren und dabei zugleich die "weiße Weste" in der Serie des Sachsenduells bewahren.

Bisher mussten sich die Titans noch in keinem Pro-B-Spiel gegen die "Riesen" geschlagen geben. Auch wenn die Bilanz klar für Dresden spricht, sollten die Messestädter nicht unterschätzt werden, wie auch ein Blick auf die aktuelle Verfassung zeigt. Nach zwei Auftaktniederlagen konnten die Leipziger vier Siege in Serie einfahren und sind Fünfter. Zuletzt gewannen sie 83:76 bei den Saarlouis Royals.

Titans-Neuzugang Walter Simon war selbst als Spieler bei Leipzig aktiv und kennt den Gegner daher recht gut: "Die große Stärke von Leipzig ist der Teamzusammenhalt und die Erfahrung von Forward Sascha Leutloff. Wenn wir es aber schaffen, ein paar Spieler der Starting-Five aus dem Spiel zu nehmen, dann stehen die Chancen auf einen Auswärtserfolg gut für uns."

Nach dem Verlust ihres Hauptsponsors stand für die Leipziger in diesem Sommer eine Neuausrichtung auf dem Programm. Dabei wurde auch der Kader neu aufgestellt. Übliche Bekannte in der Startformation sind unter anderem Ex-Bundesliga-Akteur Sascha Leutloff (22 Punkte/7,2 Rebounds) sowie US-Center Julian Scott (20/10,6) und sein Landsmann Point Guard Brandon Shingles (12,4/4,8). Leipzig neuer Coach Tuna Isler kann zudem weiter auf die Dienste von Shooting-Guard Sascha Ahnsehl (10,3/3) zählen, der seit Jahren als einer der festen Größen bei den Uniriesen zählt. In Saarlouis warf er wie Leutloff 19 Punkte, Scott schaffte gar 27 Zähler.

Gert Küchler

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