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Titans-Erfolgsserie endet gegen Recklinghausen

Titans-Erfolgsserie endet gegen Recklinghausen

Jede Serie hat einmal ein Ende. Nach sechs Siegen in Folge mussten sich die Dresdens Titans gestern den Citybaskets Recklinghausen mit 73:85 (27:35) geschlagen geben.

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Titan Damon Smith (mit Ball) bedrängt von den Citybaskets; mit der Nummer 44 Dorian McDaniel.

Quelle: soccerfoto

Vor 939 Zuschauern in der Margon-Arena erlebten Lieser & Co. damit auch wieder die erste Niederlage nach sieben ungeschlagenen Partien vor heimischem Publikum. Die Gäste aus dem Ruhrpott klettern in der Tabelle auf Rang vier und liegen nun mit 20 Punkten gleichauf mit Bochum, Oldenburg und den Titans, die auf den sechsten Platz abrutschten.

"Wir haben heute nicht so körperbetont wie Recklinghausen gespielt. Dabei haben wir uns von Beginn an aus dem Konzept bringen lassen. Unsere Trefferquote war schlecht, so dass wir fast über die ganze Distanz nicht herangekommen sind. Mit 31 Prozent Trefferquote aus dem Feld ist es schwierig, auf diesem Niveau ein Basketballspiel zu gewinnen", reflektierte Dresdens Trainer Thomas Krzywinski das Spiel.

Die Elberiesen erwischten keinen guten Start und liefen so nach etwas mehr als drei Minuten bereits einem Neun-Punkte-Rückstand hinterher. "Heute war der Korb wie zugenagelt", erklärt Titans-Center Max von der Wippel (8 Punkte). "Sobald wir ein paar Punkte an Recklinghausen dran waren, feuerten die Citybaskets einen Dreier rein. Uns hingegen sind die einfachen Körbe über die ganze Spielzeit nicht gelungen", so von der Wippel weiter.

Nicht ein einziges Mal konnten die Titans im Lauf der Partie in Führung gehen. Lediglich das US-Duo Damon Smith und Kevin Butler (je 18 Punkte) konnten am Ende seinen Schnitt halten. Jaroslav Tyrna (9 Punkte) und Guy Aud (5) wurden von den Gästen weitestgehend aus dem Spiel genommen. Zwar schafften es Dresdens Korbjäger im zweiten Spielabschnitt in der Defense besser zu agieren, so dass sie zu Beginn des dritten Viertels wieder auf 34:39 herankamen, doch die Drei-Punkte-Würfe von Recklinghausens Bruns und Scott brachten die Gäste schnell wieder deutlicher in Front. Auch im Schlussabschnitt wollte die Dresdner Aufholjagd nicht gelingen.

"Wir haben am Ende noch einmal alles probiert, aber ist nichts zusammengelaufen. Danke an unsere Fans. Die Stimmung war trotz der vielen schwierigen Phasen wieder mitreisend. Die Niederlage geht in Ordnung. Wir haben nächste Woche spielfrei, werden uns auf Sandersdorf vorbereiten, damit es dort wieder besser läuft", so Thomas Krzywinski.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.02.2015

G. Küchler

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