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Timo Barthel springt sich ins Weltcup-Team

Wasserspringen Timo Barthel springt sich ins Weltcup-Team

Beim 61. Internationalen Springertag von Rostock hat es aus Dresdner Sicht Licht und Schatten gegeben. So mussten leider Sascha Klein und Martin Wolfram alle Starts absagen. Der Ex-Weltmeister Sascha Klein plagte sich mit einem starken Infekt und reiste schon frühzeitig zurück nach Hause.

Dresden. Beim 61. Internationalen Springertag von Rostock hat es aus Dresdner Sicht Licht und Schatten gegeben. So mussten leider Sascha Klein und Martin Wolfram alle Starts absagen. Der Ex-Weltmeister Sascha Klein plagte sich mit einem starken Infekt und reiste schon frühzeitig zurück nach Hause. Martin Wolfram, der eigentlich vom Dreimeterbrett eine Generalprobe für den Weltcup im Februar in Rio de Janeiro geplant hatte, konnte aufgrund von Rückenproblemen nicht antreten. Den Sieg holte sich in dieser Disziplin der Berliner Patrick Hausding.

Beide DSC-Athleten bereiten sich aber jetzt daheim weiter vor und wollen am 8. Februar die Reise nach Brasilien in Angriff nehmen. Dort werden beim Weltcup (23. bis 28. Februar) die letzten Quotenplätze für Olympia vergeben. Mit einer starken Vorstellung in Rostock buchte auch noch DSC-Athlet Timo Barthel das Ticket für den Weltcup. Der 19-Jährige überzeugte gestern im Einzel vom Turm, erreichte als einziger deutscher Starter das Finale und belegte dort Rang sechs. Vor allem im Vorkampf (463,15 Punkte) und Halbfinale (455,10 Punkte) bot der Wahl-Dresdner eine sehr gute Leistung und gewann das innerdeutsche Duell gegen seinen Leipziger Synchronartner Dominik Stein, mit dem er im Synchron vom Turm einen guten dritten Rang erreichte.

Auch DSC-Springerin Tina Punzel ist für den Kampf um die Quotenplätze gerüstet. Sie belegte vom Dreimeterbrett in der einmal mehr von Chinesinnen und Kanadierinnen dominierten Konkurrenz den fünften Platz, überbot aber schon im Vorkampf mit sehr guten 354,90 Punkten die Weltcup-Norm deutlich. Im Dreimetersynchron konnte die Dresdnerin nicht starten, weil ihre Berliner Partnerin Nora Subschinski ebenfalls wegen eines Infektes nicht angereist war. DSC-Trainingsgefährtin Louisa Stawczynski verfehlte mit ihrer Rostocker Partnerin Saskia Oettinghaus mit Platz vier das Treppchen nur knapp.

Von Astrid Hofmann

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