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Tespiele der Dresdner Eislöwen: Sieg und Niederlage für Popiesch-Team

Tespiele der Dresdner Eislöwen: Sieg und Niederlage für Popiesch-Team

Die Dresdner Eislöwen haben das "tschechische Test-Wochenende" mit einem Sieg und einer Niederlage beendet. Das Team von Trainer Thomas Popiesch setzte sich gestern vor 480 Zuschauern gegen den HC Most mit 4:3 (1:0, 1:3, 2:0) durch.

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Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Bereits das Hinspiel hatten die Elbestädter letzte Woche mit 4:1 gewonnen. Am Freitag kassierten die Eislöwen vor rund 500 Zuschauern gegen HC Stadion Litomerice eine 1:3-Niederlage (1:1, 0:2, 0:0). Dabei musste Thomas Popiesch an diesem Wochenende neben Goalie Kevin Nastiuk (fehlte aus privaten Gründen) auch auf die verletzten Carsten Gosdeck (Mittelfußbruch) und Bruce Becker (Bauchmuskelzerrung) verzichten. Dazu fehlte gestern noch Hugo Boisvert (Hüftprobleme).

"Man sieht natürlich, dass der kleine Kader unsere Achillesferse ist", gab der Coach zu. Der Wille und die Einsatzbereitschaft waren seinen Schützlingen in beiden Partien nicht abzusprechen. Gegen Most eröffnete der erneut überzeugende Probespieler Marius Garten den Torreigen (12.) für die Gastgeber. Nach dem Ausgleich durch Marek Zaviel (26.) traf Sami Kaartinen (30.) zur erneuten Dresdner Führung. Tomi Pöllänen hätte drei Minuten später auf 3:1 erhöhen können, scheiterte mit seinem Penalty aber am gegnerischen Keeper. Stattdessen gingen die Gäste durch Tore von Tomas Drtil (36.) und David Koudela (40.) in Front. Doch die Testspieler Felix Thomas (47.) und Arturs Kruminsch (60.) sorgten im letzten Drittel dafür, dass die Gastgeber doch noch einen Sieg feiern konnten.

Am Freitag hatte Neuzugang Tomi Pöllänen die Hausherren in der 3. Minute mit 1:0 in Front gebracht. Nur zwei Minuten später glich Martin Chabada aus. Schon im zweiten Abschnitt wurde die Partie immer härter und es hagelte Strafzeiten. In der 36. Minute erzielte Miroslav Cermak die Führung für Litomerice und kurz vor der zweiten Pausensirene erhöhte Jakub Kolar in Überzahl auf 3:1. Dabei blieb es. "Die cleverere Mannschaft hat gewonnen. Wir konnten die Ausfälle nicht so leicht kompensieren, haben aber bis zum Schluss versucht, das Spiel zu drehen", erklärte Thomas Popiesch.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.08.2013

ah

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