Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Tennis-Regionalliga: 7:2-Sieg für Blasewitzer Damen

Tennis-Regionalliga: 7:2-Sieg für Blasewitzer Damen

Zum Abschluss der Punktspielsaison 2015 in der Tennis-Regionalliga Südost der Damen feierte gestern Blau-Weiß Blasewitz einen 7:2-Sieg gegen den Tabellennachbarn Grün-Rot Weiden.

Voriger Artikel
Erik Wernicke und Sebastian Malucha machen TSV Rotation zum Stadtpokalsieger
Nächster Artikel
Schnelles Ende für Schumacher/Seyfferth beim Beachvolleyball in Dresden

Sarah-Maria Richter punktete für das Blasewitzer Team.

Quelle: Steffen Manig

Damit rundeten die Schützlinge von Cheftrainer Tomas Jiricka ihre durchweg guten Leistungen ab. Denn als Neuling sind 10:4 Punkte, die in der Abschlusstabelle den sehr guten vierten Platz hinter dem TC Großhesselohe, der als Staffelsieger mit nur zwei Zählern mehr den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hat, Schwaben Augsburg (12:2) und MTTC Iphitos München (10:4) bedeuten, keine Selbstverständlichkeit.

Schon nach den ersten drei Einzeln hatte das Team aus dem Waldpark gegen die Gäste aus der Oberpfalz mit einer 3:0-Führung für klare Fronten gesorgt. Für das 1:0 sorgte dabei mit der 29-jährigen Tschechin Zuzana Zalabska die Spielerin, die gestern ihre zehnte Saison in Folge für die Blasewitzer Mannschaft abschloss. Sie ließ bei ihrem 6:2, 6:1-Sieg gegen Tereza Jonatova ihrer zehn Jahre jüngeren tschechischen Landsmännin nicht die Spur einer Chance. Besonders erfreulich bei diesem Punktspielfinale war aber, dass an dem klaren 3:0 nach dem ersten Durchgang auch zwei im Waldpark groß gewordene heimische Spielerinnen ihren Anteil hatten. Erst setzte sich die 22-jährige Sarah-Maria Richter mit 6:3, 6:3 gegen Katharina Maier durch. Ein ganz besonderes Achtungszeichen aber setzte die 15-jährige Lina Lächler mit ihrem hart erkämpften 6:3, 2:6, 10:3-Sieg gegen die sehr erfahrene Veronika Jakimicova-Andryskova. Die 36-jährige Tschechin wurde mehrere Jahre in der Weltrangliste geführt. Damit schloss Lina Lächler ihre erste Saison in der 3. Liga mit einer positiven Bilanz von 7:4 Siegen (3:2 im Einzel und 4:2 im Doppel) ab. "Die sichtbaren Fortschritte der noch sehr jungen Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs zählt aus meiner Sicht zu den besonders positiven Ergebnissen bei unserer Damenmannschaft. Lina Lächler ist das beste Beispiel hierfür", freute sich Teammanager Sven Grosse.

Die Rumänin Irina Maria Bara, die im Spitzenspiel die zwei Jahre ältere Tschechin Klara Kaprivova mit 7:5, 6:0 bezwang, und die Armenierin Ani Amiraghyan sorgten mit ihren Siegen schon vor den abschließenden Doppeln für die uneinholbare Führung. Daran änderte auch die Niederlage von Emily Welker, mit ihren 14 Jahren das Küken im Blasewitzer Team, nichts mehr. Bara/Amiraghyan und Zalabska mit ihrer tschechischen Landsfrau Nikola Horakova sorgten mit ihren gewonnenen Doppeln, dass der Blasewitzer Sieg sogar sehr hoch ausfiel.

Rolf Becker

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr