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Tennis: Dresdner Doppelerfolg in Leipzig

Ostdeutsche Junioren-Meisterschaften Tennis: Dresdner Doppelerfolg in Leipzig

Die 2. Offenen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften der Junioren in Leipzig endeten mit einem unerwarteten Dresdner Doppelerfolg. Für den sorgten Emily Welker (Blau-Weiß Blasewitz) und Constantin Minkner (SV Dresden-Mitte). Im geschlagenen Feld befanden sich nicht nur Talente aus ostdeutschen Ländern, sondern auch aus Baden-Württemberg und Hamburg.

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Leipzig. Die 2. Offenen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften der Junioren in Leipzig endeten mit einem unerwarteten Dresdner Doppelerfolg. Für den sorgten Emily Welker (Blau-Weiß Blasewitz) und Constantin Minkner (SV Dresden-Mitte). Im geschlagenen Feld befanden sich nicht nur Talente aus ostdeutschen Ländern, sondern auch aus Baden-Württemberg und Hamburg. Die 15-jährige Emily Welker, die vor kurzem erstmals Sachsen-Meisterin bei den „Großen“ geworden war, setzte ihre Erfolgsserie fort. Nach einem 6:2, 6:1-Halbfinalsieg gegen Gina Isabell Trautvetter (TC Waiblingen) ließ sie im Endspiel der 75 Plätze vor ihr in der deutschen Rangliste stehenden Madlen Lüdtke (TC Osterburg/Sachsen-Anhalt) beim 6:2, 6:2-Sieg keine Chance. „Über diesen Titel freue ich mich sehr. Er war härter erkämpft, als es die klaren Ergebnisse ausdrücken“, zeigte sich Emily Welker zufrieden und begab sich sofort zur Teilnahme am Junioren-Weltranglistenturnier im belgischen Limelette.

Der 19-jährige Constantin Minkner zählte nicht mal zu den gesetzten Spielern und sorgte für eine Überraschung nach der anderen. Dazu gehörten der 6:2, 6:1-Sieg im Viertelfinale gegen Josef Abu Baker von Ostliga-Meister RC Sport Leipzig und der nach drei Stunden errungene 6:4, 7:6-Halbfinalerfolg gegen den an Nummer zwei gesetzten Marius Zweigart (Leipziger SC). Auch das Finale gegen Alexander Schällig (1. TC Zwickau) war erst nach über zwei Stunden mit 4:6, 6:3, 10:7 für Minkner entschieden.

Von Rolf Becker

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