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Talent Niederberger gegen Heilbronn im Tor der Dresdner Eislöwen

Talent Niederberger gegen Heilbronn im Tor der Dresdner Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen wollen heute (19.30 Uhr) daheim gegen die Heilbronner Falken den Bock umstoßen. Nach vier Auftakt-Niederlagen und vor einer längeren Heimspielpause sollen endlich die ersten Punkte der Saison eingefahren werden.

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Quelle: Archiv

Stürmer Feodor Boiarchinov, der nach einem Muskelfaserriss schon am vergangenen Wochenende wieder dabei war, beteuert: "Die Stimmung in der Mannschaft ist trotz der Niederlagen gut. Wir haben viele neue Spieler in der Mannschaft, die es zu integrieren gilt. Es wird von Mal zu Mal besser. Wenn wir die Zweikämpfe gewinnen, werden wir auch die nötigen Tore schießen."

Trainer Thomas Popiesch glaubt: "Feo kann uns mit seiner Unbekümmertheit und seiner Energie auf jeden Fall helfen. Wir haben in dieser Woche daran gearbeitet, konsequenter vorm Tor zu agieren. Wir müssen Heilbronn von Beginn an unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Das wird ein hartes Stück Arbeit, denn Trainer Igor Pavlov lässt schnell und druckvoll spielen", so Popiesch, der weiter auf Travis Martell verzichten muss. Dafür absolviert Joni Tuominen ein Try-Out bei den Blau-Weißen. Der 32-jährige Verteidiger war bereits Anfang September in Dresden im Training. "Wir möchten ihn jetzt noch einmal unter Wettkampfbedingungen testen. Aktuell kämpft er allerdings mit Magen-Darm-Problemen. Wir hoffen sehr, dass er spielen kann", sagt der Coach.

Im Tor der Eislöwen wird diesmal der 21-jährige Mathias Niederberger stehen. Das Talent der Eisbären Berlin besitzt eine Föderlizenz - und weil sein DEL-Klub heute kein Spiel bestreitet, war die Chance für einen Einsatz gegeben. "Das hat absolut nichts mit den vier Niederlagen oder der Leistung unserer Keeper zu tun, sondern war seit Wochen so abgesprochen", betont Thomas Popiesch.

Am Sonntag reisen die Elbestädter dann zu Aufsteiger Kassel, wo die Eislöwen vor mehreren Tausend Zuschauern einen heißen Tanz erwartet. "Da müssen wir kühlen Kopf bewahren", weißt der Dresdner Coach.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 26.09.2014

Astrid Hofmann

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