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Stimmen zum Titelgewinn der DSC-Damen

Stimmen zum Titelgewinn der DSC-Damen

Dresden ist stolz auf euch. Ihr habt Dresden nicht nur ins Gespräch gebracht, sondern auch die Krone aufgesetzt. Endlich hat die Mannschaft den Lohn für die harte Arbeit bekommen.

Oberbürgermeisterin Helma Orosz:

Michael Evers, Chef der Deutschen Volleyball-Liga und Manager des Schweriner SC:

Wenn man vier Mal im Endspiel steht, hat man die Deutsche Meisterschaft einfach verdient. Es ist gut für den deutschen Volleyball, dass es keinen Seriensieger gibt."

Wolfgang Söllner, Präsident des Dresdner SC und des Sächsischen Volleyballverbandes:

Ich bin seit 2002 dabei. Das ist das Berührendste, weil es angesichts der Ausgangslage nicht zu erwarten war. Dass wir so beeindruckend durch die Playoffs marschieren, hätte ich nicht geglaubt. Das war eine Teamleistung, wie ich sie so noch nicht erlebt habe.

Uli Rath, Co-Trainer:

Nach drei Vizemeisterschaften endlich ganz oben zu stehen, ist grandios. Man kann es aber nicht erzwingen. Der fünfte Satz im entscheidenden Halbfinal-Spiel gegen Aachen gab den besonderen Kick. Wie dort die Mannschaft reagiert hat, so haben wir auch das gesamte Finale gespielt.

Sascha Lense, Sportpsychologe:

Sie waren auf alle Situationen vorbereitet. Ob Satzverlust, Verletzung, auch wenn sie das Spiel verloren hätten, darauf habe ich sie mental vorbereitet. Nach zwei Verletzungen sind sie diese Saison noch enger zusammengerückt.

Mareen Apitz:

An diesen 3. Mai 2014 werde ich mich noch als 70-jährige Oma erinnern. Ich bin unglaublich stolz, endlich, endlich nach sieben Jahren wieder den Titel zu holen. Solche Tage gibt es nicht oft im Leben. Der Glaube bei uns war ganz groß, wir waren vom Kopf her bereit dafür. Wir haben sehr viel über Kampf, Emotionen und unendlichen Willen sowie eine Teamleistung geschafft. Es war das gesamte Jahr über ein hartes Stück Arbeit, aber wir sind einfach mal dran gewesen.

Stefanie Karg:

Ich fand, dass nicht nur die Mannschaft immer noch eine Schippe draufgelegt hat, sondern auch unsere Fans. Dass wir gegen Aachen so emotional dagegengehalten haben, hat uns dann auch durch das Finale geholfen. Unser Team war in dieser Saison wahnsinnig kompakt und ich bin stolz, als Kapitän dieser geilen Mannschaft den Titel zu holen.

Lisa Izquierdo:

Sicher ist bei mir auch Wehmut dabei, dass ich der Mannschaft nicht mehr helfen konnte. Doch ich weiß, dass sie auch ein bisschen für Becky und mich gespielt haben und das ist ein schönes Gefühl.

Shanice Marcelle:

Für mich ist das noch gar nicht fassbar. Es war meine erste Saison in Europa, im Ausland überhaupt. Ich bin total glücklich. Egal, wer von uns auf dem Feld stand, jeder hat noch eine Schippe draufgelegt.

Kristina Mikhailenko:

Ich war schon mit Minsk Meister, aber ein Titel im Ausland ist etwas ganz Besonderes.

Steffi Kuhn:

Es ist ein schönes Gefühl, ich freue mich vor allem für die ganze Mannschaft, die mir gezeigt hat, was es heißt, ein richtiges Team zu sein.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.05.2014

ah

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